Eine richtig gute Alternative für das Wohnen im Alter

Leben ab 50 in einer Alten WGEs gibt verschiedene Möglichkeiten, wie im Alter wohnt. Manche leben weiterhin in ihrem Zuhause. Andere verkleinern sich oder nutzen die Option des Seniorenheims. Eine neue Variante, wie Sie das Wohnen im Altergestalten können, ist die Senioren-Wohngemeinschaft. In dieser Alten WG leben Sie mit anderen Menschen zusammen, mit denen Sie sich die Pflichten im Haushalt teilen. Außerdem können Sie gemeinsam Aktivitäten ausüben, wie zum Beispiel gemeinsame Spieleabende.

Es spielt keine Rolle, ob Sie körperlich beeinträchtigt sind oder an Demenz leiden. In einer Senioren-Wohngemeinschaft geht es darum, sich gegenseitig zu helfen. Des Weiteren unterstützen bei Bedarf zusätzlich Pflegedienste.

Verschiedene Ausgangssituationen

Wenn Sie sich für eine Alten WG entschieden haben, kann es auf die Suche nach der geeigneten WG gehen. Dabei sind die Ausgangssituationen unterschiedlich. Manchmal stehen bereits seniorengerechte Wohnungen zur Verfügung, für die Mitbewohner gesucht werden. Es gibt aber auch die Möglichkeit, gemeinsam eine Wohnung anzumieten. Senioren WG Gold ist eine Seite im Internet, auf der Sie nach WG-Angeboten schauen können.

Vielleicht haben Sie eine eigene Immobilie, die groß genug für eine Wohngemeinschaft ist. In diesem Fall können Sie überlegen, ob Sie sich geeignete Mitbewohner suchen. Dies ist auf der Seite ebenfalls möglich, indem Sie eine kostenfreie WG-Anzeige schalten. Der Anbieter kann Ihnen auch Umzugshelfer vermitteln.

Die richtigen Mitbewohner auswählen

Bevor sich in das Abenteuer Senioren-WG stürzen, sollten Sie einiges bei der Wahl der Mitbewohner beachten, denn Sie möchten das Leben ab 50 schließlich genießen und nicht mit Streitereien verbringen. Deshalb sollte die Chemie grundsätzlich passen. Streitigkeiten entstehen immer beim Zusammenleben in einer Wohngemeinschaft.

Jedoch verträgt man sich schneller und leichter, wenn Sie sich sonst gut mit Ihren potenziellen Mitbewohnern verstehen. Einige Streitigkeiten können Sie im Vorfeld vermeiden, indem Sie bestimmte Sachen schriftlich festhalten. Dazu zählt Formales, wie zum Beispiel die häuslichen Rechte und Pflichten. Ein Mietvertrag für jeden Bewohner ist ebenfalls empfehlenswert.

Bild von stachelig via flickr.com

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