Strategien gegen den Stress

Gestresst durch Termindruck und das laute Großraumbüro - die Umwelt macht vielen Menschen zu schaffen. Foto: djd/Wörwag Pharma/COLOURBOX
Gestresst durch Termindruck und das laute Großraumbüro – die Umwelt macht vielen Menschen zu schaffen.
Foto: djd/Wörwag Pharma/COLOURBOX

So bleibt man entspannt trotz Lärm, Hektik und Termindruck

(djd/pt). Die lauten Telefonate der Kollegen im Großraumbüro, ständiges Handygeklingel und das Verkehrsgetöse, sobald wir aus dem Haus zum Termin eilen: Der Alltag wird immer lauter, und das stresst zusätzlich zur normalen Hektik.

In diesem Alter könnte sich das mit den Anzeichen der Midlife Crises paaren und so die Problematik verstärken. Zusammen ein Mix der dem Körper nicht gut tut.

Experten des Umweltbundesamtes warnen schon seit Jahren vor den gesundheitlichen Folgen des ständigen Krachs: Dadurch werden Veränderungen im Herz-Kreislauf-System gefördert, die das Risiko für einen Herzinfarkt steigern können. Erhöhter Blutdruck und eine Verengung der Gefäße gehören dazu, außerdem können vermehrt Stresshormone ausgeschüttet werden.

Gefahr der ständigen Erreichbarkeit

Die permanente Lautstärke unserer Umwelt ist nur ein Faktor, der Stress auslöst und das Herz-Kreislauf-System belastet.

Die steigende Feinstaubbelastung gehört außerdem dazu, ganz zu schweigen von dem Druck, unter dem man nicht nur am Arbeitsplatz steht. Das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de hat unter www.rgz24.de/stresstipps wichtige Anti-Stress-Tipps zusammengefasst. Sie helfen dabei, eine eigene Strategie zu entwickeln, um entspannter mit den Herausforderungen des Alltags umgehen zu können.

Riskanter Magnesium-Verlust

Chronische Stress- und Lärmbelastung können zudem zu Magnesium-Verlusten führen: Infolge der Stresshormon-Ausschüttung geht der Mineralstoff über den Urin verloren. So entsteht ein Mangel, der das Herz zusätzlich belasten kann – denn das Mineralstoff-Defizit kann Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen verursachen.

Gefäßschädigende Entzündungen können hinzukommen. Um einen Mangel auszugleichen oder zu vermeiden, kann die Einnahme eines Präparates wie etwa „magnerot Classic N“ sinnvoll sein, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Darin ist neben Magnesium die vitaminähnliche Substanz Orotsäure enthalten. Sie kann sich in belastenden Situationen positiv auf den Energiestoffwechsel auswirken und zudem den Mineralstoff in den Zellen binden. So kann sie stressbedingten Magnesiumverlusten entgegenwirken.

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