Mit dem Alter wird es immer schwerer

siesta-im-alterEs ist eine altbekannte Tatsache, dass man in Alter oftmals Hilfe benötigt. Auch wenn man sich das nicht eingestehen möchte und man glaubt, alles noch aus eigener Kraft zu schaffen, es ist nicht so.

Man kann die Gardinen nicht mehr allein aufhängen, weil man auf der Leiter unsicher ist oder der Wäschekorb wird zu schwer. Die Aufzählung könnte man immer weiter führen.

Ambulante Pflegedienste

Neben diesen altersbedingten Schwächen gesellen sich oftmals noch Krankheiten, die es notwendig machen, dass sich Pflegepersonal um die Pflegebedürftigen kümmert. Zeitungsartikel belegen, dass heutzutage viele junge Menschen der Arbeit hinterher wandern und die älteren bleiben zurück. Darum können sich oftmals auch keine Familienangehörigen um die Kranken kümmern. Ambulante Pflegedienste können Kranke und ältere Menschen im Tagesverlauf aufsuchen und zum Beispiel den Blutdruck messen, Spritzen geben oder Verbände neu anlegen.

So können die Kranken in ihrer häuslichen Umgebung bleiben und sich auf diese Art noch wohl fühlen. Hier sind Menschen, die sie kennen, sie bleiben in ihren eigenen vier Wänden und sie fühlen sich hier geborgen. Oftmals muss es sich dabei nicht um eine Dauerlösung handeln, denn die häusliche Pflege wird laut Sapir auch bei Krankheitsfällen angeboten, die nur vorübergehend sind, zum Beispiel bei Unfällen oder nach Operationen. Auch so können Familienmitglieder entlastet werden.

Diabetes – die neue Volkskrankheit

In unserer Wohlstandsgesellschaft steigt die Zahl der Menschen, die durch eine übermäßige und falsche Ernährung das Risiko eingehen, an Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen oder an Übergewicht zu erkranken. Darauf folgen dann Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte und eventuell sogar noch die Pflegebedürftigkeit. Heimaufenthalte sind dann oftmals die letzte Möglichkeit, diese kranken Menschen zu versorgen. Deshalb sollte Vorbeugen und Vorsorge das erste Mittel sein, gegen diese Krankheiten vorzugehen. Viele Pflegedienste haben in ihren Leistungskatalog auch die entsprechenden Beratungen und Schulungen aufgenommen.

Hier können sich Betroffene und deren Angehörigen Rat und Hilfe holen und sie sind besser informiert über die möglichen Folgen der Krankheiten. Je besser man informiert ist, umso besser kann man vorbeugen, um nicht selbst zu erkranken.

Bild von My Buffo via flickr.com

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