Wunderwaffe Ginkgo? Hilf das wirklich die grauen Zellen fit zu halten?

Das Gehirn ist andauernd damit beschäftigt, Informationen zu speichern, zu verarbeiten oder zu koordinieren. Das sind anspruchsvolle Aufgaben, wie sehen, hören, denken, sprechen, fühlen, handeln und erinnern. Schon von Geburt an sind die Nervenzellen in voller Zahl vorhanden. Die Verbindung der Zellen aber steigt in den ersten Lebensjahren explosionsartig an. Im Alter oder generell im Verlauf des Lebens gehen viele dieser Kontaktstellen – die Synapsen – verloren.

Das Gehirn ist nicht mehr so flexibel wie in jungen Jahren, es braucht mehr Zeit um alles zu verarbeiten. Der Körper wird schwerfälliger und langsamer, Augen und Gehör sind nicht mehr wie sie in jungen Jahren einmal waren. Die Muskeln werden schwächer und die Gelenke werden unbeweglicher. Auf der anderen Seite aber können ältere Menschen auf einen großen Erfahrungsschatz greifen, der diese Einschränkungen ausgleichen kann. Aber viele ältere Menschen geben sich damit nicht zufrieden und wollen ihr Gehirn wieder mobil machen und zwar setzen viele auf Ginkgo.

Hält Ginkgo den geistigen Abbau auf?

Gerade auf Gingko setzen viele ältere Menschen und erhoffen sich somit, dass sich die Funktionsfähigkeit der Nervenzellen wieder verbessert. Die Konzentrationsfähigkeit soll damit ansteigen, die Gedächtnisleistung wird sich verbessern, so die Hoffnung Älterer. Gingko gehört zu den ältesten und wirkungsvollsten Heilpflanzen die es auf unserer Erde gibt. Die Pflanze ist eine alte Baumart die aus China stammt. Die Pflanze hat auch andere Namen wie Fächerblattbaum, Mädchenhaarbaum oder Elefantenohrbaum.

Der Ginkgoextrakt beugt gegen Gedächtnisstörungen, gerade im frühen Stadium von Alzheimer und Demenz vor. Sie fördert die Durchblutung und die Hirnleistung erhöht sich. Zu dieser Wirkweise gibt es viele ernstzunehmende Studien. Der Fächerblattbaum verbessert die Kommunikation der Zellen im Gehirn, die Inhaltsstoffe erhöhen die Energieleistung als auch die Vernetzung im Gehirn. Die Pflanze hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Überträgersubstanzen des Gehirns. Die Einsetzung dieser Pflanze bei Asthma oder Lungenbeschwerden aller Art, verbessern sich durch die Einnahme.

So wird eine Verminderung der Schleimproduktion erreicht, gerade bei allergischem Asthma. Gingko kann auch bei Potenzstörungen eingesetzt werden. Bei Durchblutungsstörungen zeigt sie ebenfalls eine positive Wirkung, die Fließeigenschaft des Blutes wird verbessert, was Schwindelgefühle vorbeugen kann. Bei beginnender Arteriosklerose, Tinnitus oder Hörsturz entfaltet die Pflanzen ihre ganze Wirkung.

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