Alternative zu Nikotin

Mit dem Rauchen aufzuhören fällt den meisten Menschen äußerst schwer, unabhängig vom Alter. Der Verzicht auf Zigaretten und dem damit verbundenen Genuss von Nikotin wird aber insbesondere für Menschen fortgeschrittenen Alters nahezu unausweichlich. Grund dafür ist, dass sich durch das jahrelange Rauchen gesundheitlich immer mehr damit in Verbindung stehende Probleme auftun.

Von einem Tag auf den anderen mit dem Rauchen aufzuhören, fällt den allermeisten Menschen äußerst schwer. Deshalb existiert auf dem Markt eine breite Palette an Produkten und Methoden, die eine langsame Entwöhnung möglich machen sollen und vorgeben allzu tief greifende Entzugserscheinungen vorbeugen zu können.

Altbekannte Produkte

Vielen dürfte das Nikotinpflaster ein Begriff sein. Neben dem Pflaster kann auf einen Inhaler zurückgegriffen werden, ebenso wie auf Nikotinkaugummis oder speziell ausgerichtete Lutschtabletten.

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Zuschüssen für Treppenlifte erhöhen sich ab Januar 2015

viva50-treppenliftDie meisten Verbraucher planen vor der Anschaffung eines neuen Treppenlifts die Förderung in einer Höhe von bis zu 2.557 Euro in ihre Kalkulation ein.

Der jeweilige Zuschuss richtet sich nach Person sowie der dazugehörigen notwendigen Maßnahme.

Ein entsprechendes Regelwerk findet sich hierzu in § 40 des Sozialgesetzbuches IX. Ab Januar 2015 wird der förderfähige Betrag für einen Treppenlift auf 4.000 Euro erhöht.

Wichtige Punkte im Zuge der Anschaffung beachten

Wie auch die Senioren Blogger berichten ist es insbesondere im Vorfeld wichtig, einige Punkte vor der Anschaffung eines Treppenlifts zu beachten. So kann es zum Beispiel sein, dass diverse Hersteller ihre Preise aufgrund der höheren Förderung nach oben schrauben und daraus Kapital schlagen.

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Finanztipps für die Generation 50 plus

Finanzen ab 50 im Griff haben
Möglichst viel Zeit mit den Enkeln zu verbringen: Das wünschen sich viele Vertreter der Generation 50 plus. Finanzielle Sicherheit gibt gerade im Ruhestand ein gutes Gefühl.
Foto: djd/geld-und-haushalt.de/Corbis

Das Haus verschönern, ein lange vernachlässigtes Hobby pflegen, Reisen in exotische Länder unternehmen: Die Liste der Wünsche, die immer wieder verschoben werden, ist lang. Die Lebensphase 50 plus bietet für viele die Chance, Versäumtes nachzuholen. Die Kinder sind aus dem Haus, die berufliche Karriere ist erfolgreich verlaufen – jetzt ist mehr Zeit für sich selbst und persönliche Wünsche.

Unerlässlich dafür ist allerdings eine vorausschauende Planung, die finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit gibt – bis zum Ruhestand. Viele Tipps und Checklisten für die eigene Planung bieten die Broschüren „Budgetkompass 55 plus“ und „Mein Haushaltsbuch“ – kostenfrei erhältlich unter www.geld-und-haushalt.de sowie unter Telefon 030-20455818.

Durchblick beim privaten Budget

Der erste Schritt zu mehr finanzieller Unabhängigkeit ist der Überblick über die eigenen Einnahmen und Ausgaben – das gilt für jedes Lebensalter. Das Haushaltsbuch hilft dabei, feste Posten und veränderbare Ausgaben festzuhalten. Schnell ist erkennbar, wo gespart werden kann, ob das monatliche Budget ausreicht und welche Summe am Monatsende noch übrig sein sollte – ob für die Altersvorsorge, für Sparziele oder auch für die Erfüllung eigener Wünsche.

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Durch einen Tarfiwechsel der PKV viel Geld sparen

viva50-alianzGlücklicherweise hat bei uns jeder die Möglichkeit eine Krankenversicherung abzuschließen.
Einerseits gibt es in Deutschland die gesetzliche Krankenversicherung auf der anderen Seite besteht für jene, die nicht gesetzlich versichert sind, die Möglichkeit einer privaten Krankenversicherung beizutreten.

Für bestimmte Personenkreise stellt sich die Frage überhaupt nicht, sie müssen sich selbst Krankenversichern, wobei die Beitragshöhe sich nach individuellen Kriterien richtet. Bei der gesetzlichen Krankenkasse richtet sich die Beitragshöhe nach dem Einkommen, bei der PKV nach Gesundheitszustand und Alter bei Vertragsbeginn.

Zusätzlich fließen die vereinbarten Leistungen in die Beitragshöhe in, dabei kann es zu großen Preisunterschieden kommen, darum ist oft ein Tarifwechsel zu überlegen. In die gesetzliche Krankenkasse zurückzukehren ist vor allem für Personen ab 55 Jahren kaum mehr möglich.

Ein Tarifwechsel kann große Einsparungen bringen

Wenn sie sich jetzt über einen Tarifwechsel informieren, werden Sie sehen, dass in manchen Fällen Einsparungen bis zu 63 Prozent möglich sind.

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Erfüllt und glücklich ab 50

freude-ab-50Juchu … erwiesenermaßen geht es uns Menschen ab der Mitte unseres Lebens immer besser. Und das trifft nicht nur für die sogenannte allgemeine Lebenszufriedenheit zu, nein, auch bekannte negative Gefühle wie Sorgen, Stress und Zorn nehmen ab und das spätestens ab 50.

Aus der psychologischen Sicht besteht unser persönliches Wohlergehen aus zwei grundlegenden Haupt-Bausteinen: 1. der allgemeinen Zufriedenheit und 2. den momentanen Gefühlszustand. Studien belegen, selbst wenn die körperliche Gesundheit langsam abnimmt, dass die Lebenszufriedenheit unabhängig von historischen Bedingungen und der Kultur ab der Mitte des Lebens stetig zunimmt.

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Symptome ernst nehmen – Mineralstoffmangel erkennen

Sportlich aktive Menschen in der zweiten Lebenshälfte müssen besonders auf ihren Mineralstoff- und Flüssigkeitshaushalt achten.
Sportlich aktive Menschen in der zweiten Lebenshälfte müssen besonders auf ihren Mineralstoff- und Flüssigkeitshaushalt achten.

Jenseits der 50 wollen die meisten Menschen keine Abstriche mehr machen. Genuss steht bei ihnen an erster Stelle. Sie gehen gern essen, lieben alte Autos und bereiten sich mit Feuereifer auf den ersten Marathon vor. Doch bei hoher körperlicher Anstrengung ist Vorsicht geboten. Denn mit zunehmendem Lebensalter funktioniert der Körper nicht mehr wie gewohnt. Der Stoffwechsel wird langsamer, die Augen schlechter, das Gewicht höher und die Wadenkrämpfe können häufiger auftreten, meist nachts oder beim Sport.

Risikoprofil ermitteln

Wer länger jung bleiben möchte, sollte diese Symptome richtig zu deuten wissen. Mitunter lassen sie Rückschlüsse auf einen möglichen Mineralstoffmangel zu. Regelmäßige Untersuchungen beim Hausarzt können hier zusätzliche Klarheit bringen. So rät Dr. Klaus Tiedemann, bereits ab Mitte 30 regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Neben einem körperlichen Check und Bluttests sollte dabei nach den Empfehlungen des Arztes aus Moosburg an der Isar auch ein persönliches Risikoprofil ermittelt werden.

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Ein Jungbrunnen: Radtouren auf Mallorca

Die richtige Kleidung ist beim Fahrradfahren wichtig für Sicherheit und Tragekomfort. Unerlässlich sind Helm, Radhose, Handschuhe und Brille.

Radurlaube gelten allgemein als Quelle körperlicher und geistiger Erholung. So verwundert es kaum, dass klassische Radreisen immer mehr gefragt sind und bei passionierten Radfahrern ebenso im Trend liegen wie bei Familien und Genussradlern. Damit der Radurlaub zu einem rundum perfekten Erlebnis wird, spielen passende Rahmenbedingungen eine große Rolle. In erster Linie betrifft dies das Fahren mit einem gut gewarteten, modernen Fahrrad sowie eine geeignete Routenwahl. Darüber hinaus kommt es jedoch auch auf die richtige Bekleidung an. Fahrradbekleidung sollte nicht nur alltagstauglich, pflegeleicht und funktional, sondern auch auf den Einsatzbereich des Radfahrers abgestimmt sein.

Flott unterwegs mit der richtigen Bekleidung

Radfahrer stellen an moderne Fahrradbekleidung hohe Anforderungen. „Sie soll verschiedenen Witterungen standhalten, klimaausgleichend und aerodynamisch sein und bei Stürzen die Verletzungsgefahr minimieren“, fasst Walter Schmid, Geschäftsführer des Radreiseveranstalters Eurobike, zusammen.

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Pflege daheim statt Heim

pflege-ab-50Die Verfassung des deutschen Pflegesystems ist ein Thema das in den letzten Jahren immer häufiger in den Medien aber auch in der Politik präsent war. Die Zahl der pflegebedürftigen wächst stetig und gleichzeitig wird es immer schwieriger qualifiziertes Personal für Pflegeheime oder ambulante Pflegedienste zu finden. Stationäre Einrichtungen suchen mancherorts händeringend nach Pflegepersonal. Wer in Deutschland pflegebedürftig wird, bekommt Hilfe, jedoch sind in der Pflege Infrastruktur schon jetzt Änderungen zu sehen.

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