Yoga für Senioren – Eine Einführung für Anfänger

Yoga ist auch für Senioren eine gute und für den Körper sehr zuträgliche Sportart. Sofern Sie Ihre körperlichen Grenzen kennen und auf kleine Einschränkungen achten, können Sie mit gezielten Yogaübungen Ihren Muskelapparat sehr gut durchbewegen und in Schwung halten. Sofern Sie ein Yoga-Neuling sind beginnen sie gerne langsam mit etwas einfacheren Übungen und steigern Sie sich langsam.

Beim Yoga sollen Sie sich wohl fühlen und nicht quälen. Sofern Sie mit Rheuma oder einem Rückenleiden zu kämpfen haben ist es ratsam vor Ihrer ersten Trainingseinheit einen Arzt aufzusuchen. So kennen Sie von Anfang an die Einschränkungen, an die Sie sich gegebenenfalls halten müssen und können Ihrem Körper verletzungsfrei etwas Gutes tun.

Sanftes Sukshama-Yoga

Sukshama-Yoga beeinhaltet sanfte und einfache Yogaübungen, die sich für jedes Alter eignen. Dieses sanfte Yoga eignet sich sehr gut für Senioren und beeinhaltet Übungen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden für Füße, Fußgelenke, Knie, Hüften, Hände, Augen, Zunge, Kiefer und Nacken. Wenn Sie sich im Sukshama-Yoga etwas ausprobiert haben und sich auch etwas anspruchsvollere Übungen zutrauen möchten können die Übungen des sanften Yogas gerne in ein umfangreicheres Programm integriert werden.

Je nach körperlicher Konstitution ist eine Übungszeit von zwanzig bis dreißig Minuten täglich für Sie empfehlenswert. Schon nach relativ kurzer Zeit werden Sie feststellen, dass Ihr Bewegungsapparat bereits beweglicher wird und die Übungen Ihnen immer leichter fallen. Jedoch sollten Sie sich nicht aus falschem Ehrgeiz überanstrengen. Yoga soll dem Körper guttun, jede Übung sollte Sie nur so sehr anstrengen, dass sie sich mit einem Lächeln durchführen lässt. Zwar kann es keine Beschwerden wegzaubern oder gar heilen, aber eine entspannte Yoga-Einheit täglich kann dazu beitragen, Beschwerden vorzubeugen, die noch nicht da sind.

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Symptome ernst nehmen – Mineralstoffmangel erkennen

Sportlich aktive Menschen in der zweiten Lebenshälfte müssen besonders auf ihren Mineralstoff- und Flüssigkeitshaushalt achten.
Sportlich aktive Menschen in der zweiten Lebenshälfte müssen besonders auf ihren Mineralstoff- und Flüssigkeitshaushalt achten.

Jenseits der 50 wollen die meisten Menschen keine Abstriche mehr machen. Genuss steht bei ihnen an erster Stelle. Sie gehen gern essen, lieben alte Autos und bereiten sich mit Feuereifer auf den ersten Marathon vor. Doch bei hoher körperlicher Anstrengung ist Vorsicht geboten. Denn mit zunehmendem Lebensalter funktioniert der Körper nicht mehr wie gewohnt. Der Stoffwechsel wird langsamer, die Augen schlechter, das Gewicht höher und die Wadenkrämpfe können häufiger auftreten, meist nachts oder beim Sport.

Risikoprofil ermitteln

Wer länger jung bleiben möchte, sollte diese Symptome richtig zu deuten wissen. Mitunter lassen sie Rückschlüsse auf einen möglichen Mineralstoffmangel zu. Regelmäßige Untersuchungen beim Hausarzt können hier zusätzliche Klarheit bringen. So rät Dr. Klaus Tiedemann, bereits ab Mitte 30 regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Neben einem körperlichen Check und Bluttests sollte dabei nach den Empfehlungen des Arztes aus Moosburg an der Isar auch ein persönliches Risikoprofil ermittelt werden.

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