Weniger Tempo – mehr Genuss

zufriedenheit-im-alterWer schon ein halbes Jahrhundert auf der Welt ist, befindet sich in einer spannenden, aber auch anstrengenden Phase seiner Existenz. Das Leben ab 50 kennzeichnet zum einen große Belastung im Berufsleben, denn in der Regel ist in diesem Alter die höchste Karriere- und Einkommensstufe erreicht. Auf der anderen Seite fühlt jeder Mensch das Nachlassen der Leistungsfähigkeit, die ersten, altersbedingten Gesundheitsprobleme treten möglicherweise auf.

Die eigenen Kinder haben Mutter und Vater zu Großeltern gemacht, die staatliche und private Altersvorsorge geben regelmäßig Rückmeldungen über die finanzielle Ausstattung nach dem Eintritt in den Ruhestand. All diese Entwicklungen zeigen: Der Mensch ist auf dem Weg zur abschließenden Kurve seines Lebens, hinter der nur noch die Zielgerade auf das entspannte Auslaufen einer hoffentlich zufriedenstellenden Existenz wartet.

Erfüllte Freizeit in der Drei-Generationen-Familie

Wem es gelingt, den beruflichen Stress als positiv zu empfinden, wer den Umgang mit den Enkeln als bereichernd und nicht als belastend wahrnimmt, befindet sich jenseits der 50 vielleicht in der glücklichsten Phase des Lebens. Voraussetzung dafür ist vor allem, das rechte Maß im Verhältnis von Beruf- und Privatleben zu finden. Vielleicht auf den letzten noch machbaren Karriereschritt zu verzichten, weil er weder für das eigene Ego noch finanziell nötig ist.

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Geld spielt auch im Alter eine Rolle

Ihr Leben lang habe Sie gearbeitet und können nun die Erträge genießen? Leben Sie so, wie Sie wirklich wollen? Unabhängig vom Alter sind unsere Wünsche oftmals größer als unser Budget. Während es den meisten Menschen im Berufsleben allerdings möglich ist etwas zu sparen und zur Seite zu legen, ist dies im Alter mit dem Renteneinkommen mitunter schwierig.

Durchleuchten Sie Ihre Finanzen

Sie sollten zu jeder Zeit der Herr (oder natürlich die Frau) Ihrer Finanzen sein. Niemals dürfen Sie den Überblick verlieren, wenn Sie nicht Gefahr laufen wollen in die eine oder andere Falle zu tappen. Immer wieder haben es Betrüger vor allem auf ältere Menschen abgesehen mit der Absicht die mangelnde finanzielle Bildung auszunutzen.

Machen Sie solchen Vorhaben einen Strich durch die Rechnung. Überprüfen Sie Ihre Finanzen und entfernen Sie alles, was wertlos ist und keinen Nutzen mehr bringt. Teure Versicherungen für Ihr Haus machen keinen Sinn, wenn Sie in kleinere Räume umgezogen sind. Gleichermaßen sollten Sie darauf achten, dass Ihr Konto kostenfrei ist und Ihnen die Bank hier nicht unnötige Kosten abzieht. Je kleiner die Rentenbezüge sind, desto wichtiger sind die Prüfungen. Und mal ehrlich, auch wenn die Rente ausreicht: lieber machen Sie doch einen tollen Ausflug oder gehen essen anstatt für Dinge zu zahlen, die Sie nicht brauchen.

Machen Sie aus dem Muss ein Kann

Bis zum Renteneintritt muss jeder arbeiten, wenn er nicht ausreichend auf die hohe Kante gelegt hat. Und nicht selten macht in dem Alter das Arbeiten noch jede Menge Spaß und man genießt die letzten Jahre bis zur Rente. Was ist aber, wenn der Zeitpunkt gekommen ist Abschied zu nehmen?

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Gedächtnistraining für Senioren

Unser ganzes Leben besteht aus einem einzigen Lernprozess. In unseren jungen Jahren kopieren wir von denen, die Dinge besser können. In der Schule und der Ausbildung lernen wir eigenständig Lösungen zu konzipieren und diese anzuwenden. Aber was ist, wenn der Job vorbei ist und der Mensch in die wohlverdiente Rente geht?

Halten Sie Ihre grauen Zellen auf Trab

Mit dem Älterwerden ist es wie mit allem anderen auch: es hat Vorteile, aber auch Nachteile. Sicherlich sind wir dann nicht mehr in der Lage so spontan zu reagieren wie ein 20jähriger oder uns so geschmeidig zu bewegen wie eine 25jährige. Das Leben hat aufgrund seiner Herausforderungen seine Spuren an unserem Körper hinterlassen.

Gleichzeitig können Menschen im höheren Alter aber auf einen riesigen Erfahrungsschatz und immenses Wissen zurückgreifen. Die Festplatte im Kopf ist sehr gut gefüllt mit jeder Menge Informationen. Mit dem Eintritt in die Rente ist es wichtig, dass Sie sich Methoden aneignen, wie Sie Ihr Gehirn auch weiterhin täglich vor Herausforderungen stellen. Leider hat es die Natur so eingerichtet dass Informationen im Gehirn verloren gehen, wenn die graue Masse nicht ständig gefordert wird.

Um den Kopf herauszufordern sollten Sie sich mindestens eine, gerne auch mehrere, Methoden suchen, die Ihnen Spaß machen. Kreuzworträtsel, Lesen oder Quizspiele? Die Auswahl ist an dieser Stelle riesig, aber Sie sollten vor allem auf die Qualität achten. Ihr Gehirn braucht Herausforderung und kein Entertainment.

Lernen Sie neue Dinge kennen

Eine Möglichkeit ist beispielsweise das Reisen. Hier ist aber das bewusste Reisen gemeint. Fahren Sie dorthin wohin Sie schon immer wollten und was Sie interessiert. Das muss nicht bedeuten, dass Sie wochenlang mit der Machete durch den Dschungel ziehen müssen. Auch Deutschland hält her eine ganze Menge Besichtigungspunkte oder Wanderstrecken bereit, die sich dazu hervorragend eignen. Gleichermaßen finden Sie in den benachbarten Ländern wie Österreich, Niederlande oder Polen.

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Umzug ins Pflegeheim – Ein Grund für eine außerordentliche Kündigung des Mietvertrages?

In der Regel handelt es sich bei fast allen Mietverträgen um unbefristete Mietverhältnisse. Das heißt, dass der Mieter den Vorteil genießt, dass er eine ordentliche Kündigungsfrist von drei Monaten einhalten kann, wenn er die Wohnung nicht mehr benötigt. Eine Frist, die mitunter zu lange ist, wenn der Mieter plötzlich zum Pflegefall wird. Doch gibt es ein außerordentliches Kündigungsrecht, wenn der Mieter in ein Pflegeheim umziehen muss?

Der Mieter übersiedelt ins Pflegeheim – besteht ein außerordentliches Kündigungsrecht?

Wird der Mieter zum Pflegefall und muss in weiterer Folge in ein Pflegeheim übersiedeln, so entstehen nicht zu unterschätzende Kosten. Schlussendlich muss auch die Miete für die Wohnung, die bis zum Eintritt der Pflegebedürftigkeit bewohnt wurde, noch bis zum Ende der Kündigungsfrist bezahlt werden. Das sind – wenn es sich um einen unbefristeten Mietvertrag handelt – drei Monate. Lag die Mietvorschreibung bei 600 Euro, so muss der Pflegebedürftige also 1.800 Euro bezahlen, obwohl er gar nicht mehr in der Wohnung lebt. Zusätzlich sind auch noch die Heimkosten zu bezahlen.

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Mit einem Kaffee-Vollautomaten schöne und entspannte Momente genießen

Kaffee gehört zu unserem Alltag und Arbeitstags wie kein anderes Getränk. „Kommst du mal auf einen Kaffee vorbei“ oder „Komm, wir besprechen das beim Kaffee“ sind wohl Aussagen, die in jedem Büro und jeder anderen Arbeitsstätte täglich gebraucht werden. Was verleitet uns aber dazu gerne mal einen Kaffee zu genießen?

Der Moment ist Lebensqualität

So wie es am Arbeitsplatz geschieht, geht es in unserem privaten Leben weiter. Auch hier treffen wir uns mit Freunden, Bekannten und Nachbarn auf ein Heißgetränk aus dem Kaffee-Automaten. Speziell in den vergangenen Jahren haben sich hier die Möglichkeiten für die Privatiers deutlich erweitert.

Der Trend von einer Durchlauf-Kaffeemaschine mit gemahlenen Bohnen hin zu Kaffee-Vollautomaten mit den unterschiedlichsten Funktionen.

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Bleiben Sie auf dem neusten technischen Stand

Leider ist immer wieder zu beobachten wie Menschen achtlos Trends an sich vorbei ziehen lassen. Das betrifft nicht nur ältere Menschen, sondern generell alle. Dennoch ist speziell im technischen Bereich zu beobachten, dass ältere Menschen hier den Anschluss verlieren. Das bedeutet oftmals, dass sie sich in die Abhängigkeit anderer begeben.

Lernen Sie für Ihre Eigenständigkeit hinzu

Das Internet hat in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten alles in den Schatten gestellt, was wir bis dato kannte. Es hat die gesamte Wirtschaft, sämtlichen Bildungseinrichtungen und alle Menschen auf diesem Planeten verändert. Es macht das Leben einfacher und angenehmer. Warum sollten Sie also nicht auch davon profitieren?

Es gibt eine wachsende Anzahl von Bildungseinrichtungen, die derartige Themen besonders für Menschen aufbereitet haben, für die die Technik vollkommen revolutionär ist. Das ist bei Weitem nicht tragisch, wenn Sie dazu zählen. Die heutige Jugend ist gleichermaßen nicht im Bild darüber, wie Sie Ihre Jugend verbracht haben und vor welche Herausforderungen Sie sich stellen mussten. Insofern sollten Sie solche Angebote nutzen, um auch die entsprechenden Vorteile davon nutzen zu können.

Ein riesiger Vorteil aus Ihrer Lernbereitschaft ist der Erhalt Ihrer Eigenständigkeit. Natürlich dürfen Sie Arbeiten beispielsweise im Haushalt abgeben und sich körperlich schonen, aber wer möchte seine Telefonate oder seinen Briefverkehr freiwillig abgeben? Vermutlich niemand. Also sind Sie gut beraten zu lernen wie Emails funktionieren, wie Internetseiten funktionieren und auf was Sie dabei beachten sollten.

Informieren Sie sich zu Dingen, die Ihnen nicht bekannt sind

Auch die jungen Leute haben Probleme damit ständig auf dem aktuellsten Stand zu bleiben. Insofern sollten Sie nicht das Gefühl bekommen abgehängt zu werden. Nehmen Sie die Herausforderung viel mehr an versuchen Sie so viele Informationen wie möglich zu sammeln. Natürlich nur von Themen, die Sie interessieren und die Einfluss auf Sie haben könnten.

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Geld im Alter: Diese Möglichkeiten zum Zuverdienst gibt es

Sollte man mit 55, 60 oder 65 Jahren noch in Aktien investieren? Verbraucherschützer und Finanzexperten sind sich zwar nicht zu 100 Prozent einig, vertreten aber die Ansicht, dass sich die Risiken durchaus managen lassen. Bevor in Aktien investiert wird, sollte eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation erfolgen – wie hoch ist das Vermögen, wie hoch ist das Einkommen und gibt es bereits Vorsorgeprodukte, die zum Rentenbeginn ausbezahlt werden?

Wichtig ist, dass der zukünftige Anleger nicht sein gesamtes Vermögen in Wertpapiere oder in einen Fonds steckt – ein Teil sollte auf einem Tagesgeldkonto verwahrt werden, sodass der Anleger auch einen jederzeitigen Zugriff auf das Ersparte hat.

Aktien sorgen für einen interessanten Zusatzverdienst

Ein Teil des Vermögens kann aber durchaus in den Aktienmarkt fließen. Die Entnahmefrist sollte jedoch über fünf Jahre liegen, sodass kurzfristige Schwankungen nicht zum Problem werden. Wichtig ist eine schrittweise Erhöhung der Aktienquote – der Anleger sollte sich auf die Dividendenrenditen und nicht auf Kursgewinne konzentrieren.

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Möglichkeiten für eine 24 Stunden Pflege finden

In den vergangenen 100 Jahren hat sich die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland nahezu verdoppelt. Sicherlich ist dabei mit einzurechnen, dass Deutschland seit nun mehr über 70 Jahren befriedet ist und keinen Krieg mehr im eigenen Land führen musste. Vor allem führen medizinischen Errungenschaften in der Zeitspanne dazu bei, dass wir immer älter werden.

Älter werden – aber bitte eigenständig!

Speziell mit zunehmendem Alter sollten wir auf uns selbst achten. Eine gesunde Ernährung mit einem Fokus auf frischen Zutaten vermindert das Risiko sich in der Bewegung einschränken lassen zu müssen. Die immer wieder gepredigte Bewegung für unseren Körper sorgt für einen gesunden Stoffwechsel und kurbelt unseren Energieverbrauch an.

Wo gibt es das alles? Genau, zu Hause. Der Wunsch vieler ist es in den eigenen vier Wänden das Alter zu genießen. Dennoch beginnt auch in dieser Zeit der erste Gedanke an die eigene Sicherheit an zu keimen. Was passiert, wenn ich doch einmal stürze? Wer hilft mir dann im Haushalt?

Eigenverantwortung macht glücklich

Unser Alter ist die Belohnung unseres Lebens und genau so sollten wir diese Zeit auch genießen. Sorgen Sie für sich und stehen Sie auf eigenen Beinen. Auch dann, wenn Verwandte, Freunde oder die eigenen Kinder beruflich in einer anderen Stadt wohnen (müssen). Die heutige Zeit bringt diese Lebensmodelle so mit sich. Aber sie hält auch Lösungen parat, um glücklich im Alter zu sein, ohne auf die Verwandten angewiesen zu sein.

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Nahe Verwandte pflegen – Diese 5 Faktoren sollten Sie sich vor der Entscheidung überlegen

Nahe Verwandte zu pflegen ist eine große Aufgabe. Dessen sollten Sie sich bewusst sein und gründlich mit Ihrer Familie darüber nachdenken bevor sie diesen Schritt gehen. Die Pflege eines älteren Menschen ist eine große Aufgabe, der man gerecht werden und sehr oft seine eigenen Bedürfnisse zurückstellen muss. Mit viel Liebe und Verständnis lässt sich aus dem Lebensabend Ihres Angehörigen aber auch eine sehr schöne und liebevolle gemeinsame Zeit machen.

Bereitschaft, Zeit, Geld, Nachsicht, Kompromisse

Über diese fünf Faktoren sollten Sie sich gründlich und eingehend Gedanken machen bevor Sie zum pflegenden Angehörigen werden. Niemand ist ein schlechter Mensch, wenn er sich dies nicht zutraut, denn einen älteren Menschen zu pflegen ist eine große Aufgabe.

Besteht generell die Bereitschaft zur Pflege? Das heißt, sind Sie bereit Ihr Leben den neuen Gegebenheiten anzupassen, nachts aufzustehen und voll und ganz für z.B. Mutter, Vater oder Schwiegereltern da zu sein? Auch die Zeit spielt eine wichtige Rolle. Je nach körperlicher Konstitution kann die Pflege sehr zeitintensiv sein und muss neben Beruf und Haushalt im alltäglichen Leben eingeplant werden. Leider spielt auch der finanzielle Aspekt bei der Pflege eine große Rolle und darf nicht außer Acht gelassen werden. Rente und Pflegegeld reichen oftmals nicht für den kompletten Lebensunterhalt Ihres Angehörigen aus, so dass Sie einen gewissen finanziellen Spielraum benötigen um fehlende Beträge für Medikamente und Ähnliches ausgleichen zu können.

Bitte seien Sie nachsichtig. Älteren pflegebedürftigen Menschen passieren oft kleine unangenehme Missgeschicke, deren Beseitigung ein gewisses Maß an Überwindung kosten werden. Vergleichbar ist dies in etwa mit der körperlichen Pflege und Hygiene eines Babys mit dem Unterschied, dass Babys und Kleinkinder beispielsweise mit der Zeit erlernen, ihre Toilettengänge selbstständig zu erledigen. Bei Ihrem Angehörigen wird sich dies eher mit der Zeit verschlechtern.

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