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	<description>Leben im besten Alter ab 50</description>
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		<title>Mallorca für reiselustige Senioren</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vereine & Verbände]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer auch im Alter nicht auf das Reisen verzichten möchte und gerne mit Gleichgesinnten etwas unternimmt, der ist beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) Kreisverband Esslingen e.V. genau richtig. Auch 2010 werden wieder viele Reisen speziell für Senioren angeboten. Neben Zielen wie Mallorca, Andorra und Andalusien stehen auch Reisen nach Dresden und Bad Wörishofen auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2010/03/viva50-Mallorca.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-142" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="viva50-Mallorca" src="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2010/03/viva50-Mallorca.jpg" alt="" width="180" height="122" /></a>Wer auch im Alter nicht auf das Reisen verzichten möchte und gerne mit Gleichgesinnten etwas unternimmt, der ist beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) Kreisverband Esslingen e.V. genau richtig. Auch 2010 werden wieder viele Reisen speziell für Senioren angeboten. Neben Zielen wie Mallorca, Andorra und Andalusien stehen auch Reisen nach Dresden und Bad Wörishofen auf dem Programm. Hotels und Ausflüge sind dabei speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten. Begleitet werden die Reisen von fachlich qualifizierten ehrenamtlichen DRK-Mitarbeitern. Anmeldung und weitere Informationen unter Telefon 0711 &#8211; 39 005 123 oder drk-esslingen.de</p>
<p><span id="more-141"></span>Die erste Seniorenreise 2010 führt vom 16. bis 30. April auf die Sonneninsel Mallorca. Bei zahlreichen Ausflügen, die im Reisepreis inbegriffen sind, lernen die Teilnehmer Land und Leute im Landesinneren sowie in der Küstenregion kennen. Bei Bedarf stehen auch rollstuhlgerechte Zimmer zur Verfügung.</p>
<p>Seit 1996 führt das DRK Esslingen betreute und begleitete Reisen für Senioren durch. Alle Teilnehmer werden direkt zuhause abgeholt, mühseliges Kofferschleppen und das einchecken am Flughafen entfällt. Am Urlaubsort wird das Gepäck direkt auf das Hotelzimmer gebracht. Als Begleiter stehen überwiegend Pflegefachkräfte zur Verfügung, um eine medizinische Behandlungspflege während der Reise gewährleisten zu können.</p>
<p>Das Bildmaterial zu dieser Meldung steht Ihnen unter www.press-n-relations.de zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>Wichtel &#8211; Agentur, eine echte Alternative zum Pflegeheim</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pflegeheim]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie sind hilfreiche Hausgeister, die des Nachts leisen Fußes in die Häuser kommen und die Hausarbeit erledigen: Wichtel. Genauso hilfreich ist die Hamburger ,,Wichtel-Agentur&#8221;, die in der Begleitung und Betreuung von Senioren dort ansetzt, wo Pflegedienste aufhören: beim Menschen selbst. Das kompetente ,,Wichtel-Team&#8221; kommt zu Senioren nach Hause, kümmert sich um anliegende Hausarbeit, kauft mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2010/03/viva50-Wichtel-Agentur.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-139" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="viva50-Wichtel - Agentur" src="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2010/03/viva50-Wichtel-Agentur.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a>Sie sind hilfreiche Hausgeister, die des Nachts leisen Fußes in die Häuser kommen und die Hausarbeit erledigen: Wichtel. Genauso hilfreich ist die Hamburger ,,Wichtel-Agentur&#8221;, die in der Begleitung und Betreuung von Senioren dort ansetzt, wo Pflegedienste aufhören: beim Menschen selbst. Das kompetente ,,Wichtel-Team&#8221; kommt zu Senioren nach Hause, kümmert sich um anliegende Hausarbeit, kauft mit ihnen ein, hilft beim Kochen, geht spazieren, begleitet Senioren zu Arzt -oder Behördengängen, oder leistet ihnen einfach nur Gesellschaft, spielt Karten oder Iiest vor. Dabei kommen stets die gleichen freundlichen Betreuer ins Haus &#8211; so ist der Kontakt viel persönlicher.</p>
<p><span id="more-138"></span>Menschen haben mehr Bedürfnisse als nur reine Grundversorgung,&#8221; betont Agenturmitinhaberin Gudrun Hennig-Kaap. Gemeinsam mit Partner Ingo Jantzen kann die sympathische Pflegefachkraft mit der Agentur nicht nur eine tatkräftige Unterstützung im Alltag sein, sondern liebe Gesellschafter &#8211; und so auch eine Entlastung von Angehörigen. Abgerechnet wird stundenweise und zu fairen Preisen, Anfahrtskosten entfallen innerhalb Hamburgs. Unter bestimmten Voraussetzungen werden die Kosten für eine Haushaltshilfe von den Krankenkassen oder der Behörde für Soziales, Familien, Gesundheit übernommen, denn die Wichtel – Agentur Hamburg ist Vertragspartner der Stadt Hamburg. Der Vorteil gegenüber privaten Hilfskräften ist, dass die Mitarbeiter über die Agentur versichert sind und auch mal spontan engagiert werden können. Neben Seniorenbetreuung helfen die ,,Wichtel.&#8221; auch bei Kinderbetreuung, Haus- Gartenarbeit, Haustierbetreuung, Gewerbereinigung und vielem mehr. Lassen Sie sich einfach kostenlos beraten, unter der Telefonnummer 040/38631396. Mehr auch auf www.wichtelagentur.de. Die Wichtel &#8211; Agentur Hamburg sucht noch engagierte Mitarbeiter (Haushaltshilfe Pflegehelferin) auf 400 Euro Basis.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>Nur wer trainiert, bleibt jung</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Elke Zimmermann fordert die ältere Generation auf, ihre Muskeln zu trainieren statt „im Park spazieren zu gehen“ Ein Umdenken in der Gesundheitsprävention von älteren Menschen fordert die Medizinerin Prof. Dr. Elke Zimmermann von der Universität Bielefeld. „Die typischen Probleme der älteren Generation wie Knochenbrüche, die durch Sturzverletzungen verursacht werden, Osteoporose, Bluthochdruck und andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2010/02/Nur-wer-trainiert-bleibt-jung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-136" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Nur wer trainiert, bleibt jung" src="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2010/02/Nur-wer-trainiert-bleibt-jung.jpg" alt="" width="250" height="161" /></a>Prof. Dr. Elke Zimmermann fordert die ältere Generation auf, ihre Muskeln zu trainieren statt „im Park spazieren zu gehen“</p>
<p>Ein Umdenken in der Gesundheitsprävention von älteren Menschen fordert die Medizinerin Prof. Dr. Elke Zimmermann von der Universität Bielefeld. „Die typischen Probleme der älteren Generation wie Knochenbrüche, die durch Sturzverletzungen verursacht werden, Osteoporose, Bluthochdruck und andere Krankheiten können durch ein gezieltes Sportprogramm erheblich reduziert werden“, sagt Zimmermann. Sie erklärte auf einer Pressekonferenz des Fitness-Studiobetreibers INJOY in Hamburg: „Krafttraining ist der ideale Sport für Senioren!“ Dabei sei es völlig egal, wie alt die jeweiligen Personen sind. Selbst wer mit 90 Jahren zu trainieren beginne, werde Erfolge haben. „Muskeln wachsen durch Training selbst noch im hohen Alter.“</p>
<p><span id="more-135"></span>Elke Zimmermann beruft sich unter anderem auf eine amerikanische Studie, in der 90-jährige Senioren erstmals mit Krafttraining gestartet sind. Bereits nach acht Wochen konnten die Studienteilnehmer, die drei Trainingseinheiten pro Woche absolvierten, eine deutliche Verbesserung ihrer Kraftwerte erzielen. Sie steigerten ihre Maximalkraft durchschnittlich um fast 200 Prozent. „Diese Untersuchung und viele andere Studien zeigen, dass es nie zu spät ist, mit dem Training zu beginnen“, erklärt die Sportmedizinerin. Besonders untrainierte ältere Menschen erzielten mit Krafttraining schnell einen deutlichen Fortschritt – dies steigere die Motivation zur sportlichen Betätigung.</p>
<p>Muskeln und Knochenzellen wachsen</p>
<p>„Durch Krafttraining wird eine insgesamt verbesserte Durchblutung erzielt, schließlich ist die Muskulatur das größtes Organ des menschlichen Körpers“, so Zimmermann. Besonders ältere Menschen profitierten von einer weiteren positiven Auswirkung des Muskeltrainings. Durch einen Trainingsreiz werde eine Anpassung des Körpers auf die Belastung erzielt. „So regen die Kräfte, die beim Krafttraining auf den Knochen wirken, die Aktivität der Knochenbildungszellen an. Schon nach einem halben Jahr regelmäßigen Krafttrainings erhöhe sich die Knochendichte signifikant.</p>
<p>Aber es sind nicht nur Osteoporose-Patienten, denen wachsende Muskeln helfen können. „Bluthochdruck, Zucker- und Herzkrankheiten, Brust- und Darmkrebs sowie Alzheimer – das Risiko an diesen Gebrechen zu erkranken, reduziert sich durch Krafttraining signifikant“, sagt Zimmermann. Kein Wunder, dass schon jetzt viele Senioren verschiedene Sportprogramme absolvieren. „Allerdings praktizieren viele ältere Menschen die falschen Sportarten, denn gerade Krafttraining steht bei den Senioren noch nicht im Trainingsplan“, so die Sportmedizinerin. Dabei sei der Aufbau einer gesunden Muskulatur gerade im Alter sehr wichtig.</p>
<p>Als entscheidend empfindet die Wissenschaftlerin der Universität Bielefeld gerade bei den älteren Menschen ein qualifiziertes Training. „Senioren sollten in einem gut ausgestatteten Fitnesscenter trainieren, in dem es gut ausgebildete Trainer gibt und die eine persönliche Betreuung gewährleisten.“ Denn gerade bei den Älteren sei es sehr wichtig, dass keine Überlastung durch falsches Training entstehe. Außerdem würden in den modernen Fitness-Studios etwa alle acht Wochen neue Trainingspläne erstellt – „so bleibt das Training effizient und vielfältig“, sagt Zimmermann.</p>
<p>Wer mit 60 fit sein möchte, muss mit 50 anfangen!</p>
<p>Paul Underberg, Geschäftsführer der INJOY Fitness- und Wellnessclubs, einem der größten Fitnessclub-Betreiber in Deutschland, beobachtet seit einigen Jahren einen verstärkten Zulauf bei den Senioren: „Die über 60-jährigen haben ihr ganzes Leben lang hart gearbeitet und wollen nun ihren Ruhestand noch genießen – dazu gehören Gesundheit und Mobilität“, so der INJOY-Chef. Allerdings empfiehlt Underberg auch: „Wer mit 60 noch fit sein möchte, sollte spätestens mit 50 Jahren mit dem Training beginnen.“</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>Generation 50 Plus bucht Sprachaufenthalt online</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Generation 50 Plus]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Trend seinen Sprachaufenthalt online zu buchen hat auch die Generation 50plus erreicht. Immer mehr Menschen wollen auch im Alter die Chance wahr nehmen ihren Horizont zu erweitern und endlich eine neue Sprache zu lernen. Buchungen für einen faszinierenden Sprachaufenthalt erfolgen immer öfter auch bei älteren Studenten über das weltweite Netz. Diesem Trend folgt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2010/01/viva50-Sprachaufenthalt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-133" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="viva50-Sprachaufenthalt" src="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2010/01/viva50-Sprachaufenthalt.jpg" alt="" width="250" height="102" /></a>Der Trend seinen Sprachaufenthalt online zu buchen hat auch die Generation 50plus erreicht.</p>
<p>Immer mehr Menschen wollen auch im Alter die Chance wahr nehmen ihren Horizont zu erweitern und endlich eine neue Sprache zu lernen. Buchungen für einen faszinierenden Sprachaufenthalt erfolgen immer öfter auch bei älteren Studenten über das weltweite Netz. Diesem Trend folgt auch globo-study Erlebnis-Sprachreisen.</p>
<p><span id="more-132"></span>Der neue Katalog 50 Plus ist ab sofort auch online geschaltet. Dies eröffnet die Möglichkeit, den kompletten Katalog bequem im Internet „durchzublättern“. 50 Plus Erlebnis-Sprachreisen von globo-study sind eine Verbindung von Sprach- und Kulturreisen für Menschen ab 50. Neben Kursen in England, Malta, Frankreich, Spanien und Irland gibt es auch weltweit individuelle Kurse beim Lehrer zu Hause.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>Altersarmut betrifft vor allem Frauen</title>
		<link>http://www.viva-50.de/finanzen/altersarmut-betrifft-vor-allem-frauen-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 08:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berufstätige Frauen erhalten mit durchschnittlich 534 Euro monatlich nur die Hälfte der Rentenbezüge männlicher Ruheständler, die sich im Schnitt über 1.021 Euro freuen können. Ein Schicksal, das vielen Frauen droht. Bei der gesetzlichen Rente stehen sie deutlich schlechter da als Männer. &#8220;Viele Frauen vernachlässigen das Thema Altersvorsorge und vertrauen immer noch auf die gesetzliche Rente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2010/01/viva50-Altersarmut1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-127" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="viva50-Altersarmut" src="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2010/01/viva50-Altersarmut1.jpg" alt="" width="250" height="57" /></a>Berufstätige Frauen erhalten mit durchschnittlich 534 Euro monatlich nur die Hälfte der Rentenbezüge männlicher Ruheständler, die sich im Schnitt über 1.021 Euro freuen können. Ein Schicksal, das vielen Frauen droht. Bei der gesetzlichen Rente stehen sie deutlich schlechter da als Männer.</p>
<p><span id="more-128"></span>&#8220;Viele Frauen vernachlässigen das Thema Altersvorsorge und vertrauen immer noch auf die gesetzliche Rente oder auf die Absicherung durch den Ehemann&#8221;, erklärt Horst-Elmar Grün, Geschäftsführer der Gesellschaft für Ruhestandsplanung Rhein Ruhr.</p>
<p>Das sei ein Fehler. Die Gefahr einer geringen staatlichen Rente bei Frauen hänge großteils zusammen mit beruflichen Unterbrechungen oder Teilzeitjobs während der Kindererziehung. Aber auch die immer noch bestehenden Lohnunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Arbeitnehmern gleicher Qualifikation spiele eine Rolle. Nicht zuletzt können Scheidungen finanziell kritische Folgen haben, wenn die eingeplante Mitabsicherung durch den Ehemann wegfällt.</p>
<p>&#8220;Umfragen zeigen, dass die meisten Frauen ihre zu erwartende Rente zu hoch einschätzen, wenn sie sich denn überhaupt mit der Frage auseinandersetzen&#8221;, so Grün.</p>
<p>Dabei sind die drohenden Probleme durchaus bekannt. Wie eine Umfrage der Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit der Europäischen Kommission Anfang des Jahres ergab, stimmten fast zwei Drittel der Befragten der Aussage zu, dass Frauen eher von Armut betroffen sein werden als Männer.</p>
<p>Um die Rentenlücke schließen zu können, seien Fragen zu klären wie: Wie lange hat man eingezahlt? Wie lange wird die Kinderpause dauern? Wann fängt man wieder an zu arbeiten?, um individuelle Lösungen entwickeln zu können.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>„Sind Sie geistig fit?“ – Neuer Selbsttest bei Onmeda</title>
		<link>http://www.viva-50.de/allgemeines/%e2%80%9esind-sie-geistig-fit%e2%80%9c-%e2%80%93-neuer-selbsttest-bei-onmeda/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 07:32:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hilfreiches]]></category>
		<category><![CDATA[geistig fit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsttest]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Stress, Zeitdruck oder andere Belastungen: Geistige Fitness ist mit eine Grundvoraussetzung, um im beruflichen oder privaten Alltag bestehen zu können. Dank des neuen Selbsttests „Sind Sie geistig fit?“ des führenden Gesundheitsportals Onmeda kann nun jeder spielerisch selbst herausfinden, wie es um die eigene geistige Fitness bestellt ist. So fragt der Test zum Beispiel ab, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Stress, Zeitdruck oder andere Belastungen: Geistige Fitness ist mit eine Grundvoraussetzung, um im beruflichen oder privaten Alltag bestehen zu können. Dank des neuen Selbsttests „Sind Sie geistig fit?“ des führenden Gesundheitsportals Onmeda kann nun jeder spielerisch selbst herausfinden, wie es um die eigene geistige Fitness bestellt ist. So fragt der Test zum Beispiel ab, ob man sein Gedächtnis in bestimmten Alltagssituationen nutzt oder sich lieber auf Gedächtnisstützen verlässt. Der Selbsttest kann Anregung sein, im Alltag etwas mehr für die grauen Zellen zu tun – zum Beispiel mit gezieltem Gehirnjogging.</p>
<p><span id="more-122"></span>Wer nach dem Selbsttest „Sind Sie geistig fit?“ (www.onmeda.de/selbsttests/geistig_fit.html) gleich aktiv werden möchte, kann sich im passenden Ratgeber „Gehirnjogging“ schlau machen: Hier bietet Onmeda den Nutzern seit Kurzem umfassende Informationen rund um das Thema Gedächtnis und Gedächtnistraining. So erfahren Leser unter anderem, wie der Mensch Informationen abspeichert und verarbeitet, sowie welche Lerntechniken es gibt. Interaktive Spiele wie die Bilderpaarsuche, Sudoku und ein Rechentrainer bieten den Lesern außerdem die Möglichkeit, ihre tägliche Routine zu durchbrechen und ihre Gedächtnisleistung auf Trab zu bringen.<br />
Forschungsergebnisse bestätigen, dass es wichtig ist, das Gehirn immer wieder neu herauszufordern. Ein ewig gleicher Tagesablauf, wenig Schlaf, Stress sowie zunehmendes Alter führen dazu, dass die Gehirnkapazität mitsamt ihrer Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit nachlässt. Auch bei Erkrankungen, die die Gedächtnisleistung beeinträchtigen, profitieren Betroffene von regelmäßigem Gedächtnistraining, so zum Beispiel bei Vorstufen von Demenz oder leichten kognitiven Störungen.<br />
Den Test sowie ausführliche Informationen zu Gehirnjogging bietet Onmeda unter:<br />
Selbsttest: www.onmeda.de/selbsttests/geistig_fit.html<br />
Ratgeber Gehirnjogging: www.onmeda.de/ratgeber/gehirnjogging/index.html</p>
<p>(openPR)</p>
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		<title>Neu: Mobiler Notruf mit Service und Telecare / Sicherheit für zu Hause und unterwegs</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hilfreiches]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiler Notruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Entwicklungszeit ist jetzt eine neue Gerätegeneration für Senioren und Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf dem Markt. Die erste Komplettlösung macht den Hausnotruf endlich auch außer Haus mobil und bietet mit seinen maßgeschneiderten Zusatzdiensten vom einfach bedienbaren Telefon bis zu Telecare-Funktionen alles in einem Gerät. Mit dem Multitalent stellt das Bonner Unternehmen Fonium Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-120" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="viva50-Mobiler Notruf" src="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2009/11/viva50-Mobiler-Notruf.jpg" alt="viva50-Mobiler Notruf" width="250" height="180" />Nach langer Entwicklungszeit ist jetzt eine neue Gerätegeneration für Senioren und Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf dem Markt. Die erste Komplettlösung macht den Hausnotruf endlich auch außer Haus mobil und bietet mit seinen maßgeschneiderten Zusatzdiensten vom einfach bedienbaren Telefon bis zu Telecare-Funktionen alles in einem Gerät. Mit dem Multitalent stellt das Bonner Unternehmen Fonium Deutschland GmbH Alleinlebenden, chronisch Kranken, Seh- und Hörbehinderten, Rollstuhlfahrern oder schutzbedürftigen Patienten nach Operationen und Unfällen einen zuverlässigen Begleiter an die Seite. Auf Knopfdruck erhält der Nutzer &#8211; abgestimmt auf seine individuellen Wünsche &#8211; genau die Hilfe und den Service, der vorab über ein Internet basiertes Service-Portal eingerichtet wurde. Zu Hause und auch unterwegs.</p>
<p><span id="more-119"></span>Ein europaweit patentiertes Notfall-Ortungssystem<br />
Das IT-Gerät &#8211; nur unwesentlich größer und schwerer als ein Handy – ermöglicht den Nutzern mehr Bewegungsfreiheit und entlastet Pflegedienste sowie die wachsende Gruppe pflegender Angehöriger. Den Kassen spart es Geld und erfüllt die Wünsche mobiler Senioren und chronisch Kranker. Denn oft ist es sinnvoller, anstelle des Krankenwagens erst einmal Angehörige, Nachbarn oder den Pflegedienst zu rufen. Über die Freisprechanlage können diese mit dem in Not geratenen Menschen sprechen. Fonium-Geschäftsführer Theo Vogelsberg sieht seine Erfindung aber auch mit einem Mehr an Lebensqualität verbunden: „Wir machen mit dem Butler gesundheitlich beeinträchtigten Menschen Mut, wieder aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und nehmen ihnen durch unsere europaweit patentierte Notfallortung die Angst, im Falle eines Sturzes oder einer Ohnmacht nicht gefunden zu werden.“ Das europaweit patentierte Ortungsverfahren hat Fonium aus einer Kombination von drei Systemen entwickelt: Grobortung über Handynetz, Nahbereichsortung mit eingebautem Peilsender, Ortungspieper im Gerät. Punktgenau werden Hilfebedürftige im Freien wie auch in Gebäuden aufgefunden.</p>
<p>Konkurrenzlos: alle Funktionen in einem Gerät<br />
Der Butler geht mit seinen 10 Notfall- und Servicefunktionen weit über den klassischen Hausnotruf hinaus. Mit dem sogenannten Funkfinger am Körper kann ein Notruf auch im Garten oder im Keller ausgelöst werden. Im Freien beträgt die Reichweite bis zu 250 Metern. Mit dem integrierten Neigungssensor, der einen Sturz oder selbst ein Zusammensinken als Notruf meldet, und dem konkurrenzlos sicheren Notfallortungs-System ist der Butler ein perfekter Begleiter im Alltag. Schutz für den Nutzer und ein beruhigendes Gefühl für Angehörige bringen die zu bestätigende Tagesmeldung „Mir geht es gut“ und der Medikamenten-Timer. Für den Telecare-Bereich ist der Butler mit einer Bluetooth-Schnittstelle zu medizinischen Messgeräten ausgestattet. So lassen sich beispielsweise Blutdruckdaten automatisch, sicher und grafisch aufbereitet an den Arzt oder den Pflegedienst übermitteln.</p>
<p>Das Herz des Butlers schlägt in seinem Service-Portal<br />
Herzstück des Hightech-Geräts ist ein Internet basiertes Service-Portal. Hier werden die gewünschten Funktionen des Anwenders individuell und sicher programmiert sowie gesteuert und überwacht. Die Qualität der Datenprogrammierung stellt sicher, dass im Notfall genau das Hilfeschema greift, das der Butler-Nutzer und eventuelle Angehörige wünschen. Für ältere und kranke Menschen ein wertvoller Vorteil. „Viele verzichten auf ein Notrufsystem“, weiß Fonium-Geschäftsführer Theo Vogelsberg, „aus Sorge, mit dem Rettungseinsatz gleich in ein Krankenhaus eingeliefert zu werden.“</p>
<p>Hürde für Aufnahme in das Pflegehilfsmittel-Verzeichnis genommen<br />
Der Notruf der neuen Generation entspricht den gesetzlichen und technischen Normierungen als Pflegehilfsmittel-Produkt. Ende Oktober 2009 wurde durch das positive Prüfergebnis der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik (GGT) die wichtigste Hürde zur Aufnahme in das Pflegehilfsmittel-Verzeichnis genommen. Dann haben berechtigte Personen Anspruch auf einen Zuschuss durch die Pflegekassen. Pflegedienste nutzen den mobilen Hausnotruf inklusive seiner Telecare-Lösungen für mehr Kundennähe und um eigene Serviceangebote einzubringen. Im Bereich moderner Kommunikationslösungen im Gesundheitswesen ist Fonium IT-Partner von T-Mobile.</p>
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		<title>Generation 50+ aktiv im Web 2.0: „Best Ager“ surfen mit Ruflotse® &#8211; ohne Schwellenangst vorm Internet.</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:32:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Generation 50]]></category>
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		<description><![CDATA[Ruflotse, der Dienst zur „Online-Ruf-Überwachung“ sorgt seit November 2009 für Klarheit im Netz rund um den guten Ruf im Internet. Und erfreut sich dabei auch einer großen Resonanz der am stärksten wachsenden Gruppe unter den Internet-Usern: Der Generation 50 Plus – dem Internet gegenüber aufgeschlossen, konsumfreudig und nicht zu unterschätzen. Was für junge Menschen mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-117" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="viva50-aktiv im Web 2.0" src="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2009/11/viva50-aktiv-im-Web-2.0.jpg" alt="viva50-aktiv im Web 2.0" width="200" height="200" />Ruflotse, der Dienst zur „Online-Ruf-Überwachung“ sorgt seit November 2009 für Klarheit im Netz rund um den guten Ruf im Internet. Und erfreut sich dabei auch einer großen Resonanz der am stärksten wachsenden Gruppe unter den Internet-Usern: Der Generation 50 Plus – dem Internet gegenüber aufgeschlossen, konsumfreudig und nicht zu unterschätzen.</p>
<p>Was für junge Menschen mittlerweile eine Selbstverständlichkeit ist, gewinnt zunehmend auch für Senioren an Bedeutung in allen Lebenslagen: das Internet. Mit den Enkeln chatten, Rezessionen verfolgen, E-Mails schicken, Online-Banking oder virtuelle Einkaufstouren. Kurz: das Internet ist mittlerweile auch Bestandteil des täglichen Lebens der aktiven Generation 50 Plus (auch „Silver Surfer“ oder „Best Ager“ genannt). Mit Ruflotse® und der besonders komfortablen Überwachungsstrategie ihres eigenen Namens, dem eines Familiengliedes, eines bestimmten Produkts oder Herstellers sind auch die „Oldies“ unter den Surfern immer auf der sicheren Seite und haben ihre Reputation stets im Überblick.</p>
<p><span id="more-116"></span>Jeder hinterlässt Spuren: Dem Internet ist es ganz gleich, wie alt seine Nutzer sind. Lediglich in der Nutzerfreundlichkeit als auch der Ansprache sollten sich die Zielgruppen unterscheiden. Das gerade in Deutschland dabei die Zielgruppe der Best Agers häufig vernachlässigt wird, zeugt von mangelndem Verständnis. Denn kaum eine Altersgruppe hat sich in den letzten Jahren so stark verändert wie diese. Nicht nur mengenmäßig hat sie an Bedeutung gewonnen. Die Best Ager von heute sind aufgeschlossen, unternehmungslustig, konsumfreudig, verfügen über ausreichend Zeit und sind interessiert an den unterschiedlichsten Themengebieten. Sie sind nahezu genauso stark im Netz vertreten wie Jugendliche oder Erwachsene. Speziell für die ältere Generation konzipierte Webseiten und Foren erfreuen sich einem drastisch ansteigenden Interesse dieser Zielgruppe. Und sie hat das selbe Bedürfnis, immer auf dem neuesten Stand zu sein wenn es um den guten Ruf im Internet geht. Dank ihres nutzerfreundlichen Aufbaus wird die Seite www.ruflotse.de von der Zielgruppe 50 Plus gut angenommen. Auch die schnell verständliche Handhabung der technischen Funktionen &#8211; wie beispielsweise die Einrichtung der Suchagenten – unterstützt die gute Resonanz bei den älteren Nutzern.</p>
<p>Wie funktioniert Ruflotse®? Einfach, übersichtlich, effektiv: Einmal angemeldet, werden alle relevanten Seiten rund um die Uhr von fleißigen Suchagenten nach frei wählbaren Suchbegriffen durchleuchtet. Je nach Produktvariante werden die Nutzer beispielsweise per Email informiert über neue Fundstücke im Netz. Haben die Suchagenten innerhalb der Treffer einen unerwünschten Eintrag entdeckt, kann per Löschauftrag eine Entfernung von der entsprechenden Seite beantragt werden. Ob zum besseren Verständnis oder der weiteren Verarbeitung werden die Suchergebnisse in chronologischer Reihenfolge im persönlichen Übersichtsbereich zur Verfügung gestellt, per Email oder als PDF zugesandt. Zur weiterführenden Analyse können die Suchergebnisse als CSV auch exportiert werden.</p>
<p>Die Vorteile von Ruflotse® auf einen Blick:</p>
<p>• Einmal registrieren, dauerhaft profitieren &#8211; Ruflotse® überwacht definierbare Begriffe wie den eigenen Namen, Familie oder Produkte rund um die Uhr im gesamten Netz!<br />
• 3 unterschiedliche Produktvarianten – ganz auf die individuellen Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten, verfolgt Ruflotse neue Meldungen im Netz zeitnah, stellt Ergebnisse online zur Verfügung und entfernt diese per Löschauftrag!<br />
• Ruflotse® ist kostengünstig, einfach, übersichtlich – komfortabler kann die Sicherheit des guten Namens im Netz kaum sein.</p>
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		<title>MPU Reaktionstest für Senioren &#8211; Nein Danke</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MPU]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktionstest]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Gehören ältere Autofahrer zu den umsichtigeren Verkehrsteilnehmern oder sollten Senioren zu einer Risikogruppe für andere Verkehrsteilnehmer eingestuft werden? Es gibt inzwischen eine Vielzahl von sogenannten Experten welche mindestens einen Reaktionstest als auch einen Fahrtest für Senioren fordern. &#8220;Einen Reaktionstest als auch Fahrtest für Senioren hält Herr Norbert Sohrweide Fachberater in Führerscheinangelegenheiten für eine völlig übertriebene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-102" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="viva50-MPU Reaktionstest für Senioren" src="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2009/10/viva50-MPU-Reaktionstest-für-Senioren.jpg" alt="viva50-MPU Reaktionstest für Senioren" width="250" height="208" />Gehören ältere Autofahrer zu den umsichtigeren Verkehrsteilnehmern oder sollten Senioren zu einer Risikogruppe für andere Verkehrsteilnehmer eingestuft werden?</p>
<p>Es gibt inzwischen eine Vielzahl von sogenannten Experten welche mindestens einen Reaktionstest als auch einen Fahrtest für Senioren fordern.<br />
&#8220;Einen Reaktionstest als auch Fahrtest für Senioren hält Herr Norbert Sohrweide Fachberater in Führerscheinangelegenheiten für eine völlig übertriebene und unnötige Forderung.<br />
<span id="more-101"></span><br />
Verkehrsteilnehmer welche das 65 Lebensjahr überschritten haben sind lediglich mit knapp sieben Prozent an Unfällen beteiligt. Dass das Hörvermögen von älteren Menschen nicht so gut ist wie bei einem zwanzigjährigen steht zweifelsfrei fest. Doch auch Junge Menschen hören beim Fahren mögliche Warnsignale aufgrund Ihrer aufgedrehten Stereoanlage nicht.</p>
<p>Der Verkehrs-Experte Norbert Sohrweide bescheinigt besonders älteren Autofahrern eine zurückhaltende und vorsichtige Fahrweise im Gegensatz zu vielen jungen Rasern. Insofern ist auch kein Test für Senioren nötig.<br />
Zum anderem könnte eine Medizinische Untersuchung zwar sinnvoll sein würde aber keine Gewähr auf eine Unfallvermeidung darstellen da auch jüngere Autofahrer durchaus einen Schlaganfall beim fahren ereilen kann.</p>
<p>Der ADAC empfiehlt diesbezüglich einen Gesundheitscheck ab 40 oder 45 Jahren. Ohnehin müssen Busfahrer in regelmäßigen Abständen sich untersuchen lassen. So ist nach einer medizinischen Untersuchung jüngst ein Busfahrer zusammengebrochen.</p>
<p>Dennoch fordern einige Verkehrsexperten aus Gründen der Verkehrssicherheit heraus ab einer gewissen Altersgrenze für alle Autofahrer einen zwingend vorgeschriebenen Seh-Hör- und Reaktionsfähigkeit-Test. Herr Sohrweide lehnt derartigen Forderungen ab und meint, „Senioren sind nur mit einem sehr geringen Anteil an Autounfällen beteiligt wobei fast 20 Prozent der Deutschen zu den älteren Fahrern zählen. Hier geht es ausschließlich darum neue Geldquellen zu erschließen“. www.eu-fuehrerschein-mpu.com/MPU-Reaktionstest.php</p>
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		<title>Wenn das Geld im Alter nicht reicht: Das Eigenheim als Rückversicherung – die Immobilienrente macht´s möglich</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 09:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienrente]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 66 Jahren fängt das Leben an, sang einst Udo Jürgens. Heute stimmt das mehr denn je, denn die Deutschen werden immer älter, bleiben rüstig und sollen deshalb erst ab 65 Jahren in Rente gehen. Als Ruheständler können sie sich dann aber endlich was gönnen, Hobbys nachgehen oder Reisen unternehmen. So die Theorie. Die Praxis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 66 Jahren fängt das Leben an, sang einst Udo Jürgens. Heute stimmt das mehr denn je, denn die Deutschen werden immer älter, bleiben rüstig und sollen deshalb erst ab 65 Jahren in Rente gehen. Als Ruheständler können sie sich dann aber endlich was gönnen, Hobbys nachgehen oder Reisen unternehmen. So die Theorie. Die Praxis sieht häufig leider anders aus.<br />
<span id="more-99"></span><br />
Deutsche Senioren sind zwar vermögensstark – besitzen doch knapp 70 Prozent der Älteren eine lastenfreie Immobilie – aber einkommensarm. Die Renten sinken, die Rücklagen, so vorhanden, sind dank Inflation heute weniger wert und Gesundheit ist ein teures Gut. Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Überalterung geht das Prinzip der Solidargemeinschaft bei Renten- und Pflegeversicherung immer weniger auf. Nichtsdestotrotz, Ruheständler haben Wünsche und Nöte und einen damit verbundenen Geldbedarf: Das eigene Heim muss beispielsweise altengerecht umgebaut oder renoviert werden, man muss in die eigene Pflege investieren, die Enkel bei der Berufsausbildung unterstützen oder man will die viel zitierte Kreuzfahrt unternehmen. Das eigene Kapital reicht dafür nicht immer aus oder ist gebunden.</p>
<p>Gerade Senioren haben dann nicht viele Möglichkeiten. Ratenkredite sind meist zu teuer, die Einkünfte dafür zu niedrig und der Darlehensnehmer obendrein zu alt. Die Unterstützung aus der eigenen Familie ist oft kaum möglich. Das Eigenheim soll aber nicht verkauft werden – ist es doch die Alterssicherung Nr. 1 in Deutschland. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, das in der Immobilie gebundene Kapital zu nutzen. Zum Beispiel durch ein speziell dafür konzipiertes Seniorendarlehen für Immobilienbesitzer. Dieses Darlehen unterscheidet sich von normalen Immobilienhypotheken dadurch, dass ein lebenslanger Festzins vereinbart und jederzeit getilgt werden kann.<br />
Die Voraussetzungen dafür sind einfach: Der Immobilienbesitzer ist Ruheständler, nutzt sein schuldenfreies Eigenheim überwiegend selbst und besitzt es zu mindestens 50 Prozent. Dann kann er sich an Unternehmen wie die Deutsche Grundstücksrente GmbH wenden, die sich auf das Thema „Kapital aus Immobilien“ spezialisiert haben. Dort wird die Finanzierung geprüft und das beste Angebot für den Senior ermittelt. Nach Prüfung und Freigabe des kreditgebenden Instituts, der Unterzeichnung der Verträge und dem Grundbucheintrag wird das Darlehen ausbezahlt.</p>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand: Der finanzielle Spielraum wird erhöht und der Geldbedarf gedeckt. Hat der Darlehensnehmer das 60ste Lebensjahr vollendet, dann kann der Darlehenszins auf Lebenszeit festgeschrieben werden. Das erhöht die Planungssicherheit. Sondertilgungen ohne Vorfälligkeitsentschädigung sind jederzeit möglich. Auf Wunsch können mehrere Teilauszahlungen vorgenommen werden – im ersten Jahr fallen dafür keine Bereitstellungszinsen an.</p>
<p>Insgesamt kann die eigene Immobilie bis zu 50 Prozent des aktuellen Verkehrswertes beliehen werden. Die Zinshöhe orientiert sich an den normalen Baugeldkonditionen, getilgt wird in der Regel ein Prozent pro Jahr.</p>
<p>Eine weitere „neue“ Möglichkeit in Deutschland, Kapital aus der eigenen Immobilie zu generieren, ist die Immobilienrente. Dahinter verbirgt sich ein sogenanntes Umkehrdarlehen. D.h. statt wie bei einer Hypothek, die über die Laufzeit abgetragen wird, baut sich das Umkehrdarlehen über die Laufzeit immer mehr auf. Denn es fallen in der Regel zu Lebzeiten der Darlehensnehmer weder Zins- noch Tilgungszahlungen an. Das Darlehen wird durch den Verkehrswert der Immobilie gesichert. Umkehrdarlehen können als laufende Rentenzahlung oder als Einmalbeitrag ausbezahlt werden.</p>
<p>Die Deutsche Grundstücksrente bietet noch eine weitere Möglichkeit der Kapitalisierung an: Mit dem Grundstückskapital wird mittels Erbbaurecht die Immobilie vom Grundstück getrennt und dieses verkauft. Bei dieser Alternative, die früher vor allem Kommunen oder Kirchen angeboten haben, fällt im Gegenzug zum ausgezahlten Grundstückswert dann jährlich anstelle eines Hypothekenzins ein Erbbauzins an.</p>
<p>Bei allen Möglichkeiten können die Darlehensnehmer oder die Erben später auf Wunsch die Darlehen ablösen, oder die Immobilie verkaufen und den Restwert vereinnahmen.</p>
<p>Selbstverständlich muss stets geprüft werden, ob und wenn ja welche Option für Ruheständler in Frage kommt, um Kapital aus der eigenen Immobilie zu generieren. Doch die Nachfrage nach dieser Alternative zum klassischen Bankkredit ist hoch. Der Verein öffentlicher Banken schätzt, dass rund eine Millionen Wohneigentümer in Deutschland über 55 Jahre alt sind, eine Immobilie im Wert von mehr als 100.000 Euro besitzen und deren monatliche Einkünfte unterhalb der mittleren Äquivalenzeinkommensgrenze von 1.500 Euro im Monat liegen. Dies ergibt ein Marktpotenzial von 90,8 Milliarden Euro.</p>
<p>Immer mehr Unternehmen reagieren auf die gesellschaftlichen Veränderungen in Deutschland und entdecken, dass Senioren heute auch über 65 Jahren noch Wünsche, Träume und damit verbundenen Kapitalbedarf haben.</p>
<p>Weitere Informationen zur Immobilienrente und dem Seniorendarlehen finden Sie unter www.grundstuecksrente.de</p>
<p>(openPR)</p>
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