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	<title>Viva 50 &#187; Finanzen</title>
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	<description>Leben im besten Alter ab 50</description>
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		<title>Unisex-Tarife: Auswirkungen auf die Beiträge zur Krankenversicherung für Männer und Frauen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 20:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Panikattacken und allgemeine Angststörungen schnell stoppen! Versicherungen müssen spätestens Anfang 2013 Unisex-Tarife anbieten Rostock, 19.04.2011. Nach Ansicht des Europäischen Gerichtshofes ist das Geschlecht eines Versicherten als Risikofaktor zur Berechnung der Beiträge nicht mehr heranzuziehen. Gerade im Bereich der privaten Krankenversicherungen ist eine solche Unterscheidung zurzeit noch gängige Praxis. Laut EuGH-Urteil handelt es sich bei dieser [...]]]></description>
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<hr></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-277" style="margin: 15px;" title="viva5010042011" src="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2011/04/viva5010042011.jpg" alt="" width="150" height="128" />Versicherungen müssen spätestens Anfang 2013 Unisex-Tarife anbieten</p>
<p>Rostock, 19.04.2011. Nach Ansicht des Europäischen Gerichtshofes ist das Geschlecht eines Versicherten als Risikofaktor zur Berechnung der Beiträge nicht mehr heranzuziehen. Gerade im Bereich der privaten Krankenversicherungen ist eine solche Unterscheidung zurzeit noch gängige Praxis. Laut EuGH-Urteil handelt es sich bei dieser allerdings um unzulässige Diskriminierung und muss daher spätestens bis zum Ende 2012 abgeschafft werden. Das Verbraucherportal www.1a-krankenversicherung.de macht Hintergründe und mögliche Auswirkungen des Urteils transparent.</p>
<p>Anfang März wurde am Europäischen Gerichtshof in Luxemburg ein Urteil gefällt, das für die gesamte private Versicherungsbranche in Europa von Bedeutung ist. Demnach ist es ab Ende 2012 in der privaten Versicherung, und damit auch in der privaten Krankenversicherung, nicht mehr zulässig, die Beiträge vom Geschlecht abhängig zu machen. In diesem Bereich wurden bislang gerade Frauen schlechter gestellt.<span id="more-276"></span> Laut 1A Krankenversicherung begründeten die privaten Versicherer dies mit der statistisch höheren Lebenserwartung und der Inanspruchnahme von insgesamt mehr Gesundheitsleistungen durch Frauen. Aber auch Männer werden bei anderen Versicherungen nicht immer Frauen gegenüber besser oder gleich gestellt. So zahlen sie in der KFZ-Versicherung meist höhere Beiträge.</p>
<p>Nach einer Übergangsfrist müssen die Versicherungen spätestens Anfang 2013 sogenannte Unisex-Tarife anbieten. Ob das ein Vor- oder Nachteil für dein einzelnen Versicherten ist, wird der Markt zeigen. Denn wie die Versicherungswirtschaft auf das Urteil reagiert, ist noch unklar. Möglich ist laut www.1a-krankenversicherung.de, dass nicht nur die Versicherungsbedingungen, sondern auch die Beiträge angeglichen werden müssen.</p>
<p>Albert Gottelt, Chefredakteur von 1A Krankenversicherung, weist auf unterschiedliche Auswirkungen für Männer und Frauen hin: „Während für Frauen die Tarife in der privaten Krankenversicherung günstiger werden dürften, müssen sich Männer auf leicht steigende Kosten einstellen.“ Die neuen Bestimmungen gelten für Neuverträge, die nach der neuen Vorgabe abgeschlossen werden. Bestandskunden sind nicht betroffen. „Als Verbraucherportal sorgen wir für Transparenz auf dem Markt der Krankenversicherungen. Vor allem der Preisvergleich und das Gegenüberstellen der verschiedensten Leistungen ist ein wertvoller Gewinn für die Nutzer. Zudem hält es den Wettbewerb unter den Kassen aufrecht, wovon die Versicherten langfristig immer profitieren.“</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>Soll es in Zukunft weiterhin eine Trennung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung geben?</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 10:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Panikattacken und allgemeine Angststörungen schnell stoppen! Anfang 2011 treten gleich mehrere wichtige Änderungen zur gesetzlichen Krankenkasse (GKV) und zur privaten Krankenversicherung (PKV) in Kraft. Zum einen steigt der Beitragssatz für Kassenpatienten und zum anderen wird der Wechsel in die private Krankenversicherung für Angestellte und Arbeitnehmer deutlich erleichtert. Die umstrittene Gesundheitsreform des Gesundheitsministers Philipp Rössler (FDP) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"><hr>
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<hr></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-248" style="margin: 15px;" title="viva5018032011" src="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2011/03/viva5018032011.jpg" alt="" width="150" height="101" />Anfang 2011 treten gleich mehrere wichtige Änderungen zur gesetzlichen Krankenkasse (GKV) und zur privaten Krankenversicherung (PKV) in Kraft. Zum einen steigt der Beitragssatz für Kassenpatienten und zum anderen wird der Wechsel in die private Krankenversicherung für Angestellte und Arbeitnehmer deutlich erleichtert.</p>
<p>Die umstrittene Gesundheitsreform des Gesundheitsministers Philipp Rössler (FDP) beschert Kassenpatienten ab dem 01. Januar 2011 einen deutlich höheren Krankenkassenbeitrag. Der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenkasse steigt von 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent. Auch Versicherte der privaten Krankenversicherung müssen sich ab Januar 2011 auf höhere Beiträge einstellen. Bis auf wenige Ausnahmen nehmen alle PKV Anbieter eine Beitragserhöhung vor, im Durchschnitt erhöhen sich die Prämien für PKV-Tarife um 7 Prozent.<br />
Die gesetzliche sowie die private Krankenkasse stehen in Deutschland seit Jahren in einem harten Konkurrenzkampf. Immer wieder und in der letzten Zeit häufiger wird in der Politik auch über eine Abschaffung des bisherigen, in PKV und GKV gegliederten, Gesundheitssystems gestritten. Vor allem der Begriff „Zweiklassenmedizin“ wird augenblicklich heftig diskutiert.</p>
<p>Doch soll die Trennung zwischen gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen aufrechterhalten werden? Nein, so die klare Antwort des Bundesverbands der Verbraucherschützer. Ein Nebeneinander verursache nur zu hohe Kosten und darum gehöre die PKV abgeschafft.<span id="more-246"></span></p>
<p>Der Verband der privaten Krankenversicherung widerspricht diesen Aussagen. Dagegen gehalten wird, dass vielmehr die PKV durch die hohen Erstattungen dafür sorge, dass die Leistungen &#8211; auch in der GKV &#8211; auf einem qualitativ hochwertigen Niveau ausgeführt werden können. Zudem müssten viele Beamte und Selbständige in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht unbedingt den Höchstbeitrag zahlen. Dies würde aber bedeuten, dass dem gesetzlichen System durch den Entfall der PKV gar nicht so viel Geld zufließen würde wie veranschlagt. Das deutsche Gesundheitssystem zähle weltweit zu den leistungsfähigsten und gerade die Trennung zwischen PKV und GKV sorge für die Effizienzen in diesem System.</p>
<p>Das M+M Versichertenbarometer 2011 zeigt die Meinung der Bundesbürger hierzu deutlich: Lediglich 28,3 der befragten Bundesbürger empfinden die Existenz von zwei konkurrierenden Krankenversicherungssystemen als sinnvoll, die Mehrheit (48,0%) dagegen hält dies nicht für sinnvoll.</p>
<p>Das die Existenz von zwei konkurrierenden Krankenkassensystemen in Frage zu stellen ist, zeigt auch die Aussage von Wolfgang Greiner, Professor für Gesundheitsökonomie an der Universität Bielefeld „Die Tatsache, dass derzeit nur bestimmte Einkommens- oder Berufsgruppen die Möglichkeit der privaten Absicherung haben, ist ausgesprochen angreifbar und erschwert einen echten Wettbewerb zwischen den Systemen“. Dieser Missstand ließe sich durch die Abschaffung der PKV beseitigen. „Ich denke, dass es auch die meisten Bürger deutlich angemessener fänden, wenn die Wahl des Krankenversicherungssystems nicht mehr von der Höhe ihres Einkommens abhängig wäre“, so der Experte.</p>
<p>Entsprechend der mehrheitlich kritischen Einstellung zum momentanen Krankenversicherungssystem fällt auch die Bewertung auf die Frage: „Sollte es in Zukunft weiterhin eine Trennung zwischen gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und privater Krankenversicherung (PKV) geben?“ aus. 6 von 10 Befragte sind gegen eine Trennung, der Rest befürwortet diese. Bemerkenswert dabei ist, dass sogar 41,4% der PVK-Versicherten eine weitere Trennung ablehnen.<br />
M+M Versichertenbarometer kurzgefasst</p>
<p>Im Rahmen einer repräsentativen Befragung werden regelmäßig seit 2005 über 1.000 gesetzlich und privat versicherte Bundesbürger telefonisch bezogen auf ihre Wahrnehmung der Krankenkasse, bei der sie derzeit versichert sind, befragt.</p>
<p>Die Befragung erfolgt in strukturierten Telefoninterviews nach der Methode des Computer Assisted Telephone Interview (CATI) anhand eines eigens dafür von M+M (Forschungsgruppe Management + Marketing) entwickelten Fragebogens durch das Markt- und Meinungsforschungsinstitut USUMA GmbH in Berlin.</p>
<p>Die Planung und Durchführung der Studie ist ein Gemeinschaftsprojekt der Forschungsgruppe Management + Marketing in Kassel, der TU Dresden (Lehrstuhl für Marktorientierte Unternehmensführung) und der USUMA GmbH in Berlin.</p>
<p>Die Befragten des M+M Versichertenbarometers werden nach einer mehrstufig geschichteten Zufallsauswahl repräsentativ und proportional zur Bevölkerung nach Bundesländern ausgewählt. Die Personenauswahl erfolgt deutschlandweit in den Haushalten für die Personen im Alter von 18 Jahren und älter nach dem last birthday Verfahren.</p>
<p>Insgesamt müssen die Krankenversicherten bei der repräsentativen Befragung mehr als 70 Fragen beantworten. Zum Spektrum der Themen gehörten allgemeine Fragen zur Krankenkasse, zum Leistungsumfang und Angebot der Krankenkasse, zur fachlichen Beratung bzw. Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, zur Information und Kommunikation, zu den Service- und Beratungsleistungen, zum Image/ Ansehen sowie zur generellen Bewertung (Kundenzufriedenheit, Kundenbindung, Loyalität, Sympathie, Cross Buying etc.).</p>
<p>Das M+M Versichertenbarometer ermöglicht jährlich die neuesten Informationen bezogen auf:<br />
- Daten und Fakten zur Versichertenzufriedenheit und Versichertenbindung im Krankenkassenmarkt,<br />
- Zusammenhänge zwischen Anforderungen der Versicherten, ihrer Zufriedenheit und ihrer Bindung an die Kasse,<br />
- Fortschreibung der Trends aus den letzten Jahren,<br />
- Impulse zur Überprüfung und künftigen Ausrichtung der Marktpositionierung der Krankenkassen.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
<p>Mit dem M+M Versichertenbarometer veröffentlicht die M+M <a href="http://b2b-street.de/"title="management"  target="_blank">Management</a> + Marketing Consulting GmbH (Kassel) nun zum siebten Mal in Folge eine Benchmarkingstudie zur Kundenorientierung im deutschen Krankenkassenmarkt. Zentraler Untersuchungsgegenstand sind die Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung sowie deren Zusammenhänge und Wirkungsbeziehungen.</p>
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<hr></div><div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>KatHo NRW Aachen begleitet Demenzprojekt wissenschaftlich</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 11:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Panikattacken und allgemeine Angststörungen schnell stoppen! Das Projekt „DemenzNetz Aachen“ wird auf die Städteregion Aachen ausgeweitet und bis 2013 mit 1,3 Mio Euro gefördert. Die Katholische Hochschule NRW Aachen begleitet dieses Projekt wissenschaftlich seit seinem Start 2008. Das DemenzNetz Aachen hilft, Demenzerkrankte so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung zu versorgen. Dazu ist es [...]]]></description>
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<hr></div><p><img class="alignleft size-full wp-image-237" style="margin: 15px;" title="viva5011032011" src="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2011/03/viva5011032011.jpg" alt="" width="150" height="188" />Das Projekt „DemenzNetz Aachen“ wird auf die Städteregion Aachen ausgeweitet und bis 2013 mit 1,3 Mio Euro gefördert. Die Katholische Hochschule NRW Aachen begleitet dieses Projekt wissenschaftlich seit seinem Start 2008. Das DemenzNetz Aachen hilft, Demenzerkrankte so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung zu versorgen.</p>
<p>Dazu ist es notwendig, die ärztliche Versorgung und die übrigen Hilfs- und Unterstützungssysteme gut miteinander zu vernetzen. Case Manager haben sich hier als sinnvolle Unterstützung für die Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen erwiesen, hat KatHO-Professorin Liane Schirra-Weirich in ihrer ersten Evaluationsphase festgestellt.<br />
In den kommenden drei Jahren wird die Wissenschaftlerin mit ihrem Forschungsteam dieses individuelle Case Management im Zusammenspiel mit dem regionalen Verbundmanagement untersuchen.<span id="more-236"></span> Die Versorgungsstrukturen für Demenzkranke in der Städteregion, insbesondere im Stadt-Land-Vergleich werden analysiert und Strategien zur Defizitbehebung erarbeitet.</p>
<p>Ziel der wissenschaftlichen Evaluation ist es, die Qualitäts- und Kosteneffizienz von Case-Management für komplex versorgungsbedürftige Erkrankte und ihre Familien zu belegen, damit der Einsatz von Case Managern künftig auch von den Krankenkassen übernommen wird.<br />
An der Finanzierung des Projektes beteiligen sich neben dem NRW-Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter auch die Landesverbände der Pflegekassen und die Städteregion Aachen.<br />
www.katho-nrw.de/aachen/</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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<hr></div><div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>KFZ Versicherungen vergleichen</title>
		<link>http://www.viva-50.de/finanzen/kfz-versicherungen-vergleichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Panikattacken und allgemeine Angststörungen schnell stoppen! Die Kraftfahrzeug-Versicherungsprämie ist ein wesentliches Element der laufenden Kosten eines Auto. Auf dieser Basis ist es in der heutigen Zeit unverzichtbar, einen Kfz-Versicherungsvergleich anzustellen, bevor man sich zu Gunsten von einen Lieferant entscheidet. Die Beurteilung in Regional- und Typenklassen ist auf keinen Fall bei allen Versicherungsgesellschaften gleich. Ein Kraftfahrzeug-Versicherungsvergleich [...]]]></description>
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<hr></div><p>Die Kraftfahrzeug-Versicherungsprämie ist ein wesentliches Element der laufenden Kosten eines Auto. Auf dieser Basis ist es in der heutigen Zeit unverzichtbar, einen Kfz-Versicherungsvergleich anzustellen, bevor man sich zu Gunsten von einen Lieferant entscheidet. Die Beurteilung in Regional- und Typenklassen ist auf keinen Fall bei allen Versicherungsgesellschaften gleich. Ein Kraftfahrzeug-Versicherungsvergleich zeigt dementsprechend zunächst einmal, bei welchem Versicherer das gewählte Auto die günstigste Einstufung in diesen Klassifizierungen aufweist.</p>
<p><strong>Überblick mit dem KFZ Versicherungsvergleich</strong></p>
<p>Unter <a href="http://www.kfz-versicherungsvergleich.de/" target="_blank">kfz-versicherungsvergleich.de</a> erhält man einen sehr informativen Überblick über die Leistungspakete und die Prämieneinstufungen bei den einzelnen Versicherungsgesellschaften.</p>
<p><span id="more-193"></span> Natürlich sind die Preise für Versicherungsprämien ein enorm wichtige Grundlage. Allerdings sollte man bei jedem Kfz Versicherungsvergleich daran denken, dass man auch die Leistungen gegeneinander abgleicht. Denn auch hier gibt es deutliche Unterschiede. Es macht zum Beispiel keinen Sinn, sich den Versicherer nur nach der Prämienhöhe auszusuchen, sofern man auf diese Weise auf elementar wichtige Leistungen verzichtet. Ein Kfz Versicherungsvergleich ist aus exakt diesem Grund nicht zuletzt mehr als alleinig eine Recherche nach dem günstigsten Lieferant.</p>
<p>Mit <a href="http://www.kfz-versicherungsvergleich.de/kfz-versicherungsrechner.html" target="_blank">Kfz Versicherungen online berechnen</a> wird der potentielle Versicherunsnehmer in die Position versetzt, sich einen Anbieter zu suchen, der ein adäquates Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet. Findet man über den Kfz Versicherungsvergleich mehrere Anbieter mit identisch guten Leistungen kann man die endgültige Wahl somit sicher in Anlehnung an der Prämienhöhe ausrichten.</p>
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Der <span style="font-weight: bold;">Hypnose-Report</span> - <a href="http://f2f50erbve4mdw8e0lgkxotm08.hop.clickbank.net/?tid=WP-ADVERTISE"style="font-style: italic;"  target="_blank">Die Kraft der Hynose für sich nutzen</a>
<hr></div><div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Altersarmut betrifft vor allem Frauen</title>
		<link>http://www.viva-50.de/finanzen/altersarmut-betrifft-vor-allem-frauen-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 08:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Panikattacken und allgemeine Angststörungen schnell stoppen! Berufstätige Frauen erhalten mit durchschnittlich 534 Euro monatlich nur die Hälfte der Rentenbezüge männlicher Ruheständler, die sich im Schnitt über 1.021 Euro freuen können. Ein Schicksal, das vielen Frauen droht. Bei der gesetzlichen Rente stehen sie deutlich schlechter da als Männer. &#8220;Viele Frauen vernachlässigen das Thema Altersvorsorge und vertrauen [...]]]></description>
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<a href="http://06a6afhysj4u1z4tt8-zq6ym70.hop.clickbank.net/?tid=WP-ADVERTISE" target="_blank"><span style="font-weight: bold; font-style: italic; text-decoration: underline;">Panikattacken und allgemeine Angststörungen schnell stoppen!</span></a>
<hr></div><p><a href="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2010/01/viva50-Altersarmut1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-127" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="viva50-Altersarmut" src="http://www.viva-50.de/wp-content/uploads/2010/01/viva50-Altersarmut1.jpg" alt="" width="250" height="57" /></a>Berufstätige Frauen erhalten mit durchschnittlich 534 Euro monatlich nur die Hälfte der Rentenbezüge männlicher Ruheständler, die sich im Schnitt über 1.021 Euro freuen können. Ein Schicksal, das vielen Frauen droht. Bei der gesetzlichen Rente stehen sie deutlich schlechter da als Männer.</p>
<p><span id="more-128"></span>&#8220;Viele Frauen vernachlässigen das Thema Altersvorsorge und vertrauen immer noch auf die gesetzliche Rente oder auf die Absicherung durch den Ehemann&#8221;, erklärt Horst-Elmar Grün, Geschäftsführer der Gesellschaft für Ruhestandsplanung Rhein Ruhr.</p>
<p>Das sei ein Fehler. Die Gefahr einer geringen staatlichen Rente bei Frauen hänge großteils zusammen mit beruflichen Unterbrechungen oder Teilzeitjobs während der Kindererziehung. Aber auch die immer noch bestehenden Lohnunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Arbeitnehmern gleicher Qualifikation spiele eine Rolle. Nicht zuletzt können Scheidungen finanziell kritische Folgen haben, wenn die eingeplante Mitabsicherung durch den Ehemann wegfällt.</p>
<p>&#8220;Umfragen zeigen, dass die meisten Frauen ihre zu erwartende Rente zu hoch einschätzen, wenn sie sich denn überhaupt mit der Frage auseinandersetzen&#8221;, so Grün.</p>
<p>Dabei sind die drohenden Probleme durchaus bekannt. Wie eine Umfrage der Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit der Europäischen Kommission Anfang des Jahres ergab, stimmten fast zwei Drittel der Befragten der Aussage zu, dass Frauen eher von Armut betroffen sein werden als Männer.</p>
<p>Um die Rentenlücke schließen zu können, seien Fragen zu klären wie: Wie lange hat man eingezahlt? Wie lange wird die Kinderpause dauern? Wann fängt man wieder an zu arbeiten?, um individuelle Lösungen entwickeln zu können.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>Wenn das Geld im Alter nicht reicht: Das Eigenheim als Rückversicherung – die Immobilienrente macht´s möglich</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 09:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Panikattacken und allgemeine Angststörungen schnell stoppen! Mit 66 Jahren fängt das Leben an, sang einst Udo Jürgens. Heute stimmt das mehr denn je, denn die Deutschen werden immer älter, bleiben rüstig und sollen deshalb erst ab 65 Jahren in Rente gehen. Als Ruheständler können sie sich dann aber endlich was gönnen, Hobbys nachgehen oder Reisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"><hr>
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<hr></div><p>Mit 66 Jahren fängt das Leben an, sang einst Udo Jürgens. Heute stimmt das mehr denn je, denn die Deutschen werden immer älter, bleiben rüstig und sollen deshalb erst ab 65 Jahren in Rente gehen. Als Ruheständler können sie sich dann aber endlich was gönnen, Hobbys nachgehen oder Reisen unternehmen. So die Theorie. Die Praxis sieht häufig leider anders aus.<br />
<span id="more-99"></span><br />
Deutsche Senioren sind zwar vermögensstark – besitzen doch knapp 70 Prozent der Älteren eine lastenfreie Immobilie – aber einkommensarm. Die Renten sinken, die Rücklagen, so vorhanden, sind dank Inflation heute weniger wert und Gesundheit ist ein teures Gut. Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Überalterung geht das Prinzip der Solidargemeinschaft bei Renten- und Pflegeversicherung immer weniger auf. Nichtsdestotrotz, Ruheständler haben Wünsche und Nöte und einen damit verbundenen Geldbedarf: Das eigene Heim muss beispielsweise altengerecht umgebaut oder renoviert werden, man muss in die eigene Pflege investieren, die Enkel bei der Berufsausbildung unterstützen oder man will die viel zitierte Kreuzfahrt unternehmen. Das eigene Kapital reicht dafür nicht immer aus oder ist gebunden.</p>
<p>Gerade Senioren haben dann nicht viele Möglichkeiten. Ratenkredite sind meist zu teuer, die Einkünfte dafür zu niedrig und der Darlehensnehmer obendrein zu alt. Die Unterstützung aus der eigenen Familie ist oft kaum möglich. Das Eigenheim soll aber nicht verkauft werden – ist es doch die Alterssicherung Nr. 1 in Deutschland. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, das in der Immobilie gebundene Kapital zu nutzen. Zum Beispiel durch ein speziell dafür konzipiertes Seniorendarlehen für Immobilienbesitzer. Dieses Darlehen unterscheidet sich von normalen Immobilienhypotheken dadurch, dass ein lebenslanger Festzins vereinbart und jederzeit getilgt werden kann.<br />
Die Voraussetzungen dafür sind einfach: Der Immobilienbesitzer ist Ruheständler, nutzt sein schuldenfreies Eigenheim überwiegend selbst und besitzt es zu mindestens 50 Prozent. Dann kann er sich an Unternehmen wie die Deutsche Grundstücksrente GmbH wenden, die sich auf das Thema „Kapital aus Immobilien“ spezialisiert haben. Dort wird die Finanzierung geprüft und das beste Angebot für den Senior ermittelt. Nach Prüfung und Freigabe des kreditgebenden Instituts, der Unterzeichnung der Verträge und dem Grundbucheintrag wird das Darlehen ausbezahlt.</p>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand: Der finanzielle Spielraum wird erhöht und der Geldbedarf gedeckt. Hat der Darlehensnehmer das 60ste Lebensjahr vollendet, dann kann der Darlehenszins auf Lebenszeit festgeschrieben werden. Das erhöht die Planungssicherheit. Sondertilgungen ohne Vorfälligkeitsentschädigung sind jederzeit möglich. Auf Wunsch können mehrere Teilauszahlungen vorgenommen werden – im ersten Jahr fallen dafür keine Bereitstellungszinsen an.</p>
<p>Insgesamt kann die eigene Immobilie bis zu 50 Prozent des aktuellen Verkehrswertes beliehen werden. Die Zinshöhe orientiert sich an den normalen Baugeldkonditionen, getilgt wird in der Regel ein Prozent pro Jahr.</p>
<p>Eine weitere „neue“ Möglichkeit in Deutschland, Kapital aus der eigenen Immobilie zu generieren, ist die Immobilienrente. Dahinter verbirgt sich ein sogenanntes Umkehrdarlehen. D.h. statt wie bei einer Hypothek, die über die Laufzeit abgetragen wird, baut sich das Umkehrdarlehen über die Laufzeit immer mehr auf. Denn es fallen in der Regel zu Lebzeiten der Darlehensnehmer weder Zins- noch Tilgungszahlungen an. Das Darlehen wird durch den Verkehrswert der Immobilie gesichert. Umkehrdarlehen können als laufende Rentenzahlung oder als Einmalbeitrag ausbezahlt werden.</p>
<p>Die Deutsche Grundstücksrente bietet noch eine weitere Möglichkeit der Kapitalisierung an: Mit dem Grundstückskapital wird mittels Erbbaurecht die Immobilie vom Grundstück getrennt und dieses verkauft. Bei dieser Alternative, die früher vor allem Kommunen oder Kirchen angeboten haben, fällt im Gegenzug zum ausgezahlten Grundstückswert dann jährlich anstelle eines Hypothekenzins ein Erbbauzins an.</p>
<p>Bei allen Möglichkeiten können die Darlehensnehmer oder die Erben später auf Wunsch die Darlehen ablösen, oder die Immobilie verkaufen und den Restwert vereinnahmen.</p>
<p>Selbstverständlich muss stets geprüft werden, ob und wenn ja welche Option für Ruheständler in Frage kommt, um Kapital aus der eigenen Immobilie zu generieren. Doch die Nachfrage nach dieser Alternative zum klassischen Bankkredit ist hoch. Der Verein öffentlicher Banken schätzt, dass rund eine Millionen Wohneigentümer in Deutschland über 55 Jahre alt sind, eine Immobilie im Wert von mehr als 100.000 Euro besitzen und deren monatliche Einkünfte unterhalb der mittleren Äquivalenzeinkommensgrenze von 1.500 Euro im Monat liegen. Dies ergibt ein Marktpotenzial von 90,8 Milliarden Euro.</p>
<p>Immer mehr Unternehmen reagieren auf die gesellschaftlichen Veränderungen in Deutschland und entdecken, dass Senioren heute auch über 65 Jahren noch Wünsche, Träume und damit verbundenen Kapitalbedarf haben.</p>
<p>Weitere Informationen zur Immobilienrente und dem Seniorendarlehen finden Sie unter www.grundstuecksrente.de</p>
<p>(openPR)</p>
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Der <span style="font-weight: bold;">Hypnose-Report</span> - <a href="http://f2f50erbve4mdw8e0lgkxotm08.hop.clickbank.net/?tid=WP-ADVERTISE"style="font-style: italic;"  target="_blank">Die Kraft der Hynose für sich nutzen</a>
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