Viva 50

Leben im besten Alter ab 50

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Archive for Juni, 2009

Der Ferienort Nr. 1 im Bayerischen Wald braucht ein Kino! Da ist sich das Betreiberpaar vom Hotel Dolce Vita in Bodenmais, Astrid Stiefel und Andreas Diefenbach, einig. Sie wagen den Sprung ins kalte Wasser, das Bodenmaiser Kino mit dem dazugehörigen Lokal nach einem kurzen Dornröschenschlaf, ab Juni 2009 wieder zu erwecken.
„Wir müssen unseren Gästen in Bodenmais etwas bieten und sie im Ort halten. Der Gast soll, egal wann er nach Bodenmais kommt und wenn er es wünscht, „entertaint“ werden. Dazu gehört unbedingt ein Kino, besonders als Alternative bei schlechtem Wetter“, so die neuen Betreiber.

Aufgrund der Größe des Kinos und der enormen Mitbewerbersituation in diesem Gewerbe ist es sehr schwierig, ja fast unmöglich, Premierenfilme bzw. Topfilme zeitgleich mit großen Kinos zu bekommen. Dies war in den letzten Jahren, und ist es immer noch, ein großer Nachteil für schwach besuchte Kinos.
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Es ist im Grunde genommen ganz einfach, bis ins hohe Alter geistig fit zu bleiben. Eine der besten Methode ist, das Gehirn ständig für Veränderungen aufnahmebereit zu halten. Das Buch „Mental Force” setzt genau hier an und hilft dabei. Der Autor Wolfgang Rademacher hat dabei seine Erfahrung zu Grunde gelegt, dass sich das Gehirn wie ein Muskel trainieren lässt. Der große Vorteil für den Leser: Wenn er die Techniken aus diesem Buch anwendet, wird er immer und überall in der Lage sein, jede noch so anspruchsvolle Herausforderung mit Gelassenheit und Souveränität in den Griff zu bekommen.

Selm. – Wolfgang Rademacher steht in der Blüte seines Lebens. Doch schon in ganz jungen Jahren hat er die wertvollen, umfangreichen Erfahrungen älterer Menschen in sich aufgesogen – Menschen, die die 70, 80 oder 90 schon überschritten hatten. „Das waren keine Rentner”, erklärt sich der Autor die Tatsache, dass diese „höheren Semester” so erstaunlich geistig fit geblieben sind. „Vielmehr waren es durchweg aktiv gebliebene Freiberufler, Unternehmer, Selbstständige und Handwerker.” Lesen Sie mehr »

“Ich bin doch jetzt Rentner, ich bin doch nicht mehr steuerpflichtig!!” So lauten viele Aussagen von Rentnern. Sie übersehen aber dabei, dass man sein ganzes Leben lang Steuerzahler bleiben wird, warnt der BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstsein e.V.

Seit 2005 gilt das Alterseinkünftegesetz, was zu einer Verschärfung der Besteuerung für Rentner führte, da ab 2005 der steuerpflichtige Anteil der Renten sich erhöht hatte. Bis 2004 musste nur der Ertragsanteil einer Rente der Einkommensbesteuerung unterworfen werden. Dies konnte abhängig vom Alter des Bezugsberechtigten bei Rentenbeginn ein Satz zwischen ca. 27% und 35% sein. Von allen Bestandsrenten im Jahr 2005 und neu gewährten Renten werden mit Einführung des Gesetzes einheitlich 50% besteuert. Der steuerpflichtige Rentenanteil steigt in Schritten von 2 % von 50 % im Jahre 2005 auf 80 % im Jahr 2020 und in Schritten von 1 % ab dem Jahr 2021 bis 100 % im Jahre 2040 an. Lesen Sie mehr »

In den kommenden Jahren wird eine wachsende Zahl von Menschen mit Behinderung das Rentenalter erreichen. Das Behindertenzentrum Stuttgart e.V. (bhz) stellt sich auf die neue Situation ein und hat für die Bewohner und Beschäftigten im Rentenalter einen eigenen Bereich aufgebaut.

Es gibt mehrere Gründe, warum bisher nur sehr wenige Menschen mit Behinderung in Deutschland über sechzig Jahre alt wurden. Zum einen sind viele Menschen der Generation, die jetzt im Rentenalter wäre, in Folge des Euthanasieprogramms der Nationalsozialisten ermordet worden. Zum anderen haben in den letzten Jahrzehnten medizinischer Fortschritt, die Verbesserung der Lebensbedingungen und die bessere pädagogische und psychologische Versorgung die Lebenserwartung der Menschen mit Behinderung deutlich erhöht. So erlebt Deutschland erstmals eine Generation von Senioren, die von Geburt an mit einer Behinderung lebt. Die Betreuungs- und Wohneinrichtungen stellt dies vor eine neue Herausforderung.
Das bhz hat mit seiner Seniorengruppe Neuland betreten. „Noch sind es wenige Senioren, und sie alle leben schon lange in Wohneinrichtungen des bhz“, sagt Werner Wiese, der für den Bereich verantwortlich ist und zugleich die Wohngemeinschaft Plieningen leitet. Er weiß, dass es bald mehr werden: „Die Entwicklung ist absehbar. Binnen fünf Jahren wird die Zahl der Rentner, für die solche Angebote gebraucht werden, doppelt so hoch sein, und in den nächsten zehn Jahren wird der Bedarf nochmals um ein Vielfaches steigen.“

Schon vor dem Eintritt in das Rentenalter sieht das bhz die Notwendigkeit, für Senioren spezielle Angebote zu machen: „Ältere Mitarbeiter in unseren Werkstätten für Menschen mit Behinderung bekommen zunehmend Schwierigkeiten mit Lärm und Arbeitsbelastung und haben Probleme, die Arbeitswoche durchzuhalten“, weiß Wiese. „Daher gibt es für die Beschäftigten im Alter ab 55 Jahren verschiedene Angebote.“
Es bestehe natürlich die Möglichkeit, auch vorzeitig in den Ruhestand zu gehen, aber den meisten sei die Arbeit sehr viel wert. Eine Teilzeitbeschäftigung in der Werkstatt bei gleichzeitiger Nutzung von begleitenden Angeboten für Senioren soll daher einen gleitenden Übergang ermöglichen. Die Wochenarbeitszeit in der Werkstatt kann stufenweise verkürzt und stattdessen durch eine Teilnahme bei der Seniorengruppe ersetzt werden.

Derzeit kommen vier Menschen mit Behinderung die ganze Woche über in die bhz-Seniorengruppe, die im Gebäude der Wohngemeinschaft Plieningen des bhz untergebracht ist. Der älteste von ihnen ist 75 Jahre alt, zwei sind Anfang 70 und einer Anfang 60. An einzelnen Tagen kommen einzelne ältere Werkstattbeschäftigte hinzu. Lesen Sie mehr »

(openpr) Trotz der gegenwärtigen Wirtschaftskrise blicken die großen Anbieter von Treppenliften optimistisch in die Zukunft. Der demographische Wandel spielt ihnen in die Hände. Die Anbieter rechnen mit steigenden Umsätzen auch im Jahr 2009.

Der Betreiber von www.stufenfrei.de befragte in den vergangenen Tagen Anbieter von Treppenliften nach den Zukunftsaussichten der Unternehmen und der ganzen Treppenlift-Branche. Das Ergebnis lässt zumindest in dieser Branche keine Krise erkennen. Die befragten Anbieter sehen keine Bedrohung der Umsätze durch die aktuelle Krise und blicken auch mittel- und langfristig sehr optimistisch in die Zukunft. Lesen Sie mehr »


Fitness und Finanzen

Wenn der Beruf das Leben war: Was kommt danach? Der Beruf war Berufung. Der Sinn des Lebens die Arbeit. Jetzt kommt der Fall ins Nichts?

Nein, wir denken nicht. Ab jetzt wird es erst richtig schön.

Denn nach dem Job fängt das Leben erst richtig an.

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