Viva 50

Leben im besten Alter ab 50

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Unser aktueller Buchtipp

Kurzbeschreibung:

Wenn der Beruf das Leben war: Was kommt danach? Der Beruf war Berufung. Der Sinn des Lebens die Arbeit. Jetzt kommt der Fall ins Nichts. Dieses Buch hilft, Prestige und Position, die mit Aufgabe des Jobs verloren gehen, durch andere Werte zu ersetzen.

So öffnen sich nun individuelle Möglichkeiten der Entfaltung und des aktiven Engagements. Die praktischen Übungen helfen, die einzelnen Lebensbereiche neu zu gewichten, das Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und eine erfüllende Zukunft möglich zu machen.

Denn nach dem Job fängt das Leben erst richtig an.

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Unsere Meinung: Im Grunde eine “Pflichtlektüre” – Viel Spass damit!

Wer auch im Alter nicht auf das Reisen verzichten möchte und gerne mit Gleichgesinnten etwas unternimmt, der ist beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) Kreisverband Esslingen e.V. genau richtig. Auch 2010 werden wieder viele Reisen speziell für Senioren angeboten. Neben Zielen wie Mallorca, Andorra und Andalusien stehen auch Reisen nach Dresden und Bad Wörishofen auf dem Programm. Hotels und Ausflüge sind dabei speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten. Begleitet werden die Reisen von fachlich qualifizierten ehrenamtlichen DRK-Mitarbeitern. Anmeldung und weitere Informationen unter Telefon 0711 – 39 005 123 oder drk-esslingen.de

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Sie sind hilfreiche Hausgeister, die des Nachts leisen Fußes in die Häuser kommen und die Hausarbeit erledigen: Wichtel. Genauso hilfreich ist die Hamburger ,,Wichtel-Agentur”, die in der Begleitung und Betreuung von Senioren dort ansetzt, wo Pflegedienste aufhören: beim Menschen selbst. Das kompetente ,,Wichtel-Team” kommt zu Senioren nach Hause, kümmert sich um anliegende Hausarbeit, kauft mit ihnen ein, hilft beim Kochen, geht spazieren, begleitet Senioren zu Arzt -oder Behördengängen, oder leistet ihnen einfach nur Gesellschaft, spielt Karten oder Iiest vor. Dabei kommen stets die gleichen freundlichen Betreuer ins Haus – so ist der Kontakt viel persönlicher.

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Prof. Dr. Elke Zimmermann fordert die ältere Generation auf, ihre Muskeln zu trainieren statt „im Park spazieren zu gehen“

Ein Umdenken in der Gesundheitsprävention von älteren Menschen fordert die Medizinerin Prof. Dr. Elke Zimmermann von der Universität Bielefeld. „Die typischen Probleme der älteren Generation wie Knochenbrüche, die durch Sturzverletzungen verursacht werden, Osteoporose, Bluthochdruck und andere Krankheiten können durch ein gezieltes Sportprogramm erheblich reduziert werden“, sagt Zimmermann. Sie erklärte auf einer Pressekonferenz des Fitness-Studiobetreibers INJOY in Hamburg: „Krafttraining ist der ideale Sport für Senioren!“ Dabei sei es völlig egal, wie alt die jeweiligen Personen sind. Selbst wer mit 90 Jahren zu trainieren beginne, werde Erfolge haben. „Muskeln wachsen durch Training selbst noch im hohen Alter.“

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Der Trend seinen Sprachaufenthalt online zu buchen hat auch die Generation 50plus erreicht.

Immer mehr Menschen wollen auch im Alter die Chance wahr nehmen ihren Horizont zu erweitern und endlich eine neue Sprache zu lernen. Buchungen für einen faszinierenden Sprachaufenthalt erfolgen immer öfter auch bei älteren Studenten über das weltweite Netz. Diesem Trend folgt auch globo-study Erlebnis-Sprachreisen.

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Berufstätige Frauen erhalten mit durchschnittlich 534 Euro monatlich nur die Hälfte der Rentenbezüge männlicher Ruheständler, die sich im Schnitt über 1.021 Euro freuen können. Ein Schicksal, das vielen Frauen droht. Bei der gesetzlichen Rente stehen sie deutlich schlechter da als Männer.

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Ob Stress, Zeitdruck oder andere Belastungen: Geistige Fitness ist mit eine Grundvoraussetzung, um im beruflichen oder privaten Alltag bestehen zu können. Dank des neuen Selbsttests „Sind Sie geistig fit?“ des führenden Gesundheitsportals Onmeda kann nun jeder spielerisch selbst herausfinden, wie es um die eigene geistige Fitness bestellt ist. So fragt der Test zum Beispiel ab, ob man sein Gedächtnis in bestimmten Alltagssituationen nutzt oder sich lieber auf Gedächtnisstützen verlässt. Der Selbsttest kann Anregung sein, im Alltag etwas mehr für die grauen Zellen zu tun – zum Beispiel mit gezieltem Gehirnjogging.

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viva50-Mobiler NotrufNach langer Entwicklungszeit ist jetzt eine neue Gerätegeneration für Senioren und Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf dem Markt. Die erste Komplettlösung macht den Hausnotruf endlich auch außer Haus mobil und bietet mit seinen maßgeschneiderten Zusatzdiensten vom einfach bedienbaren Telefon bis zu Telecare-Funktionen alles in einem Gerät. Mit dem Multitalent stellt das Bonner Unternehmen Fonium Deutschland GmbH Alleinlebenden, chronisch Kranken, Seh- und Hörbehinderten, Rollstuhlfahrern oder schutzbedürftigen Patienten nach Operationen und Unfällen einen zuverlässigen Begleiter an die Seite. Auf Knopfdruck erhält der Nutzer – abgestimmt auf seine individuellen Wünsche – genau die Hilfe und den Service, der vorab über ein Internet basiertes Service-Portal eingerichtet wurde. Zu Hause und auch unterwegs.

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viva50-aktiv im Web 2.0Ruflotse, der Dienst zur „Online-Ruf-Überwachung“ sorgt seit November 2009 für Klarheit im Netz rund um den guten Ruf im Internet. Und erfreut sich dabei auch einer großen Resonanz der am stärksten wachsenden Gruppe unter den Internet-Usern: Der Generation 50 Plus – dem Internet gegenüber aufgeschlossen, konsumfreudig und nicht zu unterschätzen.

Was für junge Menschen mittlerweile eine Selbstverständlichkeit ist, gewinnt zunehmend auch für Senioren an Bedeutung in allen Lebenslagen: das Internet. Mit den Enkeln chatten, Rezessionen verfolgen, E-Mails schicken, Online-Banking oder virtuelle Einkaufstouren. Kurz: das Internet ist mittlerweile auch Bestandteil des täglichen Lebens der aktiven Generation 50 Plus (auch „Silver Surfer“ oder „Best Ager“ genannt). Mit Ruflotse® und der besonders komfortablen Überwachungsstrategie ihres eigenen Namens, dem eines Familiengliedes, eines bestimmten Produkts oder Herstellers sind auch die „Oldies“ unter den Surfern immer auf der sicheren Seite und haben ihre Reputation stets im Überblick.

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viva50-MPU Reaktionstest für SeniorenGehören ältere Autofahrer zu den umsichtigeren Verkehrsteilnehmern oder sollten Senioren zu einer Risikogruppe für andere Verkehrsteilnehmer eingestuft werden?

Es gibt inzwischen eine Vielzahl von sogenannten Experten welche mindestens einen Reaktionstest als auch einen Fahrtest für Senioren fordern.
“Einen Reaktionstest als auch Fahrtest für Senioren hält Herr Norbert Sohrweide Fachberater in Führerscheinangelegenheiten für eine völlig übertriebene und unnötige Forderung.
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Mit 66 Jahren fängt das Leben an, sang einst Udo Jürgens. Heute stimmt das mehr denn je, denn die Deutschen werden immer älter, bleiben rüstig und sollen deshalb erst ab 65 Jahren in Rente gehen. Als Ruheständler können sie sich dann aber endlich was gönnen, Hobbys nachgehen oder Reisen unternehmen. So die Theorie. Die Praxis sieht häufig leider anders aus.
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